US Open - Alexander Zverev gibt nach Match gegen Maximilian Marterer in New York zu: Ohne Schlaf "wie ein Zombie"

Alexander Zverev hat nach seinem Viersatzsieg zum Auftakt der US Open in New York gegen Maximilian Marterer gestanden, sich "wie ein Zombie" zu fühlen. "Große Menschen benötigen mehr Schlaf", sagte der Weltranglistenvierte auf der anschließenden Pressekonferenz in Flushing Meadows. Probleme einzuschlafen habe er allerdings nicht, fügte der Olympiasieger von Tokio hinzu.

Alexander Zverev während seines Erstrundenmatches bei den US Open gegen Maximilian Marterer

Fotocredit: Imago

"Ich habe das Glück, dass ich auch wirklich einschlafe, wenn ich mich hinlege. Das ist in Ordnung. Es macht keinen Unterschied, ob es drei Uhr morgens oder elf Uhr abends ist. Wenn ich mich hinlege, schlafe ich", sagte Zverev.
Er ergänzte: "Aber Matches um 11:00 Uhr gehören nicht zu meinen Vorlieben. Ich glaube, das weiß jeder. Aber es ist Teil unseres Sports. Wir haben keinen festen Zeitplan."
Dass große Menschen mehr Schlaf brauchen, sei durch eine Studie belegt, so der French-Open-Finalist. "Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich brauche neun bis elf Stunden. Wenn ich unter acht Stunden Schlaf habe, bin ich wie ein Zombie und nicht funktionsfähig", sagte der gebürtige Hamburger.
Einfluss auf den Spielplan habe er keinen. "Ich weiß nicht, wann ich spiele, und ich weiß nicht, auf welchen Platz ich spiele", so Zverev. "Außer, dass ich als Nummer vier der Welt davon ausgehe, auf den größeren Plätzen zu spielen. Aber davon abgesehen habe ich keinerlei Einfluss."
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Quelle: Perform


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