US Open: Sabalenka setzt gruselige Hardcourt-Dominanz im Halbfinale fort - auf den Spuren von Graf und Williams
Aryna Sabalenka hat mit ihrem Einzug ins Endspiel der US Open 2025 erneut Geschichte geschrieben und ihre Dominanz auf Hartplätzen wieder einmal unterstrichen. Durch ihren Sieg gegen Jessica Pegula im Halbfinale schraubte die Nummer eins der Weltrangliste ihre Grand-Slam Bilanz auf Hardcourt auf 38 Siege bei nur zwei Niederlagen seit dem Saisonbeginn 2023 - eine Quote von 95 Prozent.
Aryna Sabalenka dominiert auf Hartplatz in bemerkenswerter Weise
Fotocredit: Getty Images
Einziges Manko aus der Sicht von Sabalenka: ihre beiden Niederlagen stammen aus den Titelmatches der US Open 2023 (6:2, 3:6, 2:6) und der Australian Open 2025 (3:6, 6:2, 5:7).
Durch das dramatische 4:6, 6:3, 6:4 gegen die US-Amerikanerin Pegula ist die 27-Jährige zudem die erste Frau seit Serena Williams 2014, die drei Jahre in Folge im Finale des Grand Slams in New York steht.
Nach ihrem Triumph im vergangenen Jahr kann die Belarussin im Endspiel am Samstag gegen Amanda Anisimova außerdem die erste Spielerin ebenfalls seit Williams 2014 werden, die ihren Titel in Flushing Meadows erfolgreich verteidigt.
Doch Sabalenka wandelt mit ihrer Erfolgsserie nicht nur auf den Spuren der großen US-Amerikanerin: Denn durch den Erfolg gegen Pegula gelang Sabalenka ihr sechster Einzug in das Finale eines Grand Slams auf Hartplatz in Serie, damit fand seit 2023 kein Endspiel auf Hardcourt ohne sie statt. Das hatten seit 1988 bis dato nur Steffi Graf und Martina Hingis geschafft.
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