US Open: Jannik Sinner lässt Alexander Bublik verblüfft zurück - Kasache vergleicht Star mit Künstlicher Intelligenz
Update 02/09/2025 um 19:24 GMT+2 Uhr
Alexander Bublik hat sich nach dem verlorenen Achtelfinale der US Open gegen Jannik Sinner (1:6, 1:6, 1:6) verblüfft über den dominanten Auftritt des italienischen Weltranglistenersten gezeigt. "Du bist so gut, das ist verrückt. Ich bin ja nicht schlecht, aber was zur Hölle?", meinte der Kasache beim Handschlag am Netz zu Sinner. Für Bublik zählt der Titelverteidiger bereits jetzt zu den Legenden.
Alexander Bublik und Jannik Sinner nach dem Achtelfinale der US Open
Fotocredit: Getty Images
"Du bist der GOAT", schwärmte Bublik von seinem Kontrahenten, der im Viertelfinale auf Lorenzo Musetti trifft, und huldigte ihm damit als "Größten aller Zeiten".
Bereits vor dem Match hatte der 28-Jährige, der zum ersten Mal in seiner Karriere im Achtelfinale der US Open stand, von Sinner geschwärmt. "Er ist wie ein KI-generierter Spieler. Aber wir alle versuchen, einen Weg zu finden, ihm näherzukommen, um ihn zu schlagen. Ich hatte einmal Glück, mal sehen, wie es heute läuft."
Es war nicht das erste Mal, dass Bublik dem Italiener außergewöhnliche Fähigkeiten attestierte. Vor vier Jahren scheiterte er im Viertelfinale des Miami-Masters an Sinner (6:7, 4:6) und sagte nach dem Spiel zu ihm: "Du bist nicht menschlich."
Damals befand sich der viermalige Grand-Slam-Sieger noch auf dem Weg nach oben und stand kurz vor dem Sprung in die Top 20 der Weltrangliste.
Das könnte Dich auch interessieren: Trainer-Legende analysiert Zverev: Das ist der entscheidende Faktor
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung