Wimbledon 2024 - Ansetzungen am Donnerstag: Rybakina im Halbfinale von Krejcikova gefordert - Vekic gegen Paolini
Update 11/07/2024 um 13:44 GMT+2 Uhr
Der Spielplan in Wimbledon am Donnerstag, 11. Juli: Es wird ernst. Die Plätze für das Damen-Finale werden ausgespielt. Elena Rybakina, Wimbledon-Championesse von 2022, trifft dabei auf Ex-French-Open-Siegerin Barbora Krejcikova. Im zweiten Match duellieren sich zudem Jasmina Paolini und Halbfinaldebütantin Donna Vekic um den weiteren Platz im Endspiel. Die Ansetzungen in der Übersicht.
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Quelle: SNTV
Am elften Turniertag in Wimbledon werden bei den Damen die beiden Finalistinnen ermittelt.
Elena Rybakina (Nr. 4), vor zwei Jahren Titelträgerin in London, bekommt es mit der ehemaligen French-Open-Championesse Barbora Krejcikova (Nr. 31) zu tun.
Ebenfalls im Einsatz um ein Finalticket ist Jasmine Paolini (Nr. 7), die erst vor wenigen Wochen im Roland-Garros-Finale Iga Swiatek unterlegen war. Die Italienerin trifft im Halbfinale auf die ungesetzte Kroatin Donna Vekic. Diese hatte unter anderem Paula Badosa und Dayana Yastremska aus dem Turnier geworfen.
Wimbledon
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Die Ansetzungen am Donnerstag (Halbfinale) in der Übersicht:
CENTRE COURT ab 14:30 Uhr
- Donna Vekic (CRO) - Jasmine Paolini (ITA) [7]
Im Halbfinale von Wimbledon stehen zwei Debütantinnen. Während die 28-jährige Kroatin bisher noch nie ein Grand-Slam-Halbfinale erreichte, kam auch die gleichaltrige Paolini in Wimbledon nie über die erste Runde hinaus.
Die Italienerin hat Vekic aber etwas voraus: Bei den diesjährigen French Open stand Paolini in ihrem ersten Grand-Slam-Endspiel, welches sie gegen Iga Swiatek 2:6, 1:6 verlor. Im direkten Duell führt ebenfalls die aus der Toskana stammende Tennisspielerin (2:1). Zuletzt trafen die beiden 2023 in Montreal aufeinander - dort siegte auch Paolini.
- Barbora Krejcikova (CZE) [31] - Elena Rybakina (KAZ) [4]
Die Bilanz im direkten Vergleich spricht für die Tschechin (2:0). Doch nach den diesjährigen Auftritten von Rybakina in Wimbledon ist die Kasachin durchaus als Favoritin aus dem übrig gebliebenem Quartett einzuschätzen. 2022 konnte Rybakina bereits den Titel auf dem heiligen Rasen in London gewinnen.
Und auch in diesem Jahr hatte sie einzig gegen die Deutsche Laura Siegemund in der zweiten Runde wirklich Mühe (6:3, 3:6, 6:3). Krejcikova musste dagegen schon fünf Mal in den Tiebreak. Die Kasachin hat einen weiteren Vorteil: Im Halbfinale musste Gegnerin Anna Kalinskaya aufgeben. So konnte Rybakina Kräfte sparen.
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