Für Jabeur war es der dritte Turniersieg nach den Erfolgen in Birmingham 2021 auf Rasen und beim Sandturnier in Madrid im Mai. In der Weltrangliste klettert sie am Montag auf Rang drei - und damit so hoch wie noch nie zuvor.
Bencic verpasste dagegen ihren zweiten Titel des Jahres nach Charleston. Im vergangenen Sommer hatte sie in Tokio Olympiagold und damit den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert.
Im Finale von Berlin waren Bencic die Strapazen des Turniers anzumerken, am Ende des ersten Satzes rutschte sie weg und musste behandelt werden. Zunächst spielte sie weiter, beim Stand von 1:2 im zweiten Durchgang war dann aber doch Schluss.
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Vom ersten Match gegen Jule Niemeier an, hatte Bencic in jeder Runde drei Sätze gebraucht. Im Halbfinale am Samstag setzte sie sich erst nach 3:07 Stunden gegen die Griechin Maria Sakkari 6:7 (6:8), 6:4, 6:4 durch. Jabeur musste nur im Viertelfinale gegen Aljaksandra Sasnowitsch (Belarus), die zuvor Andrea Petkovic geschlagen hatte, über die volle Distanz.
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