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Andrea Petkovic erreicht Achtelfinale von Doha
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Publiziert 23/02/2016 um 15:41 GMT+1 Uhr
Andrea Petkovic steht nach einer souveränen Vorstellung zum zweiten Mal in Folge im Achtelfinale des WTA-Turniers in Doha. Die Weltranglisten-27. aus Darmstadt setzte sich im Zweitrundenduell mit 6:3, 6:3 gegen Margarita Gasparjan (Russland/WTA-Nr. 41) durch. Nach 1:30 Stunden verwandelte Petkovic auf Court 4 im Khalifa International Tennis Complex ihren ersten Matchball.
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"Ich merke, dass ich Schritt für Schritt vorankomme. Ich bin auf dem richtigen Weg", sagte Petkovic, die mit ihrem neuen Trainerteam um Jan de Witt hochzufrieden ist: "Sie geben mir immer einen guten Matchplan an die Hand. Abseits des Courts muss ich nicht mehr soviel an Tennis denken."
In der nächsten Runde wartet auf die 28-Jährige nun am Mittwoch entweder die an Position sechs gesetzte Belinda Bencic (Schweiz) oder Coco Vandeweghe aus den USA. Mit einem Sieg über Bencic könnte Petkovic Revanche für ihre vor gut zwei Wochen im Fed Cup (2:3) erlittene Niederlage gegen die 18-Jährige nehmen.
Am Dienstagabend bestritt noch die topgesetzte Angelique Kerber ihr Auftaktmatch gegen die Chinesin Saisai Zheng. Für die Weltranglistenzweite aus Kiel ist es ihre erste Partie bei einem WTA-Tournament seit ihrem Australian-Open-Sieg vor gut drei Wochen gegen Serena Williams. Die Branchenführerin aus den USA hatte ihre Teilnahme am mit 2,82 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Event in Doha wegen einer Grippe abgesagt.
Trio ausgeschieden
Ausgeschieden waren in der ersten Runde bereits Sabine Lisicki, Annika Beck und Julia Görges.
Petkovic, die im vergangenen Jahr im Viertelfinale von Doha gestanden hatte, gelang gegen Gasparijan im ersten Durchgang das vorentscheidende Break zur eigenen 5:3-Führung. Beim Satzball profitierte sie von einem Rückhandfehler ihrer Kontrahentin.
Auch in der Folge war Petkovic immer erfolgreich, wenn sie konsequent ihr druckvolles Spiel durchzog. Sie wehrte insgesamt sieben von zehn Breakchancen ab. Bereits in ihrem Auftaktmatch gegen die ehemalige US-Open-Halbfinalistin Jekaterina Makarowa (Russland) am Sonntag hatte die Hessin überzeugt.
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