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Le Mans 2022: LMP2-Crashes überschatten 3. Freies Training - Page und Cimadomo
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Publiziert 09/06/2022 um 18:56 GMT+2 Uhr
Schwere LMP2-Unfälle bestimmen das Geschehen im 3. Freien Training zu den 24h von Le Mans. In der dreistündigen Session schlug der TDS-Oreca #13 ausgangs der Porsche-Kurven heftig in die Mauer ein. Vorausgegangen war ein Kontakt mit dem WRT-Oreca #31 (Gelael/Frijns/Rast). Philippe Cimadomo konnte danach nicht aus eigener Kraft aus dem Oreca steigen und wurde mit dem Krankenwagen abtransportiert.
Heftiger Crash! Cimadomo sorgt für Rote Flagge im 3. Freien Training
Quelle: Eurosport
Der Unfall sorgte für die einzige Unterbrechung der Session.
Einen weiteren heftigen Crash gab es vom Gaff-Oreca #39 (Trouillet/Page/Droux), als Sebastien Page ausgangs der Indianapolis die Kontrolle über seinen Prototypen verlor. Hier reichte der Rennleitung allerdings die Einrichtung einer Slow-Zone.
Weitere Abflüge gab es vom WRT-Oreca #32 (Ineichen/Bortolotti/Vanthoor), dem TF-Sport-Aston-Martin #777 (Hoshino/Fujii/Fagg), dem Spirit-of-Race-Ferrari #55.
Zudem musste der Toyota #8 (Buemi/Hartley/Hirakawa) wieder mal einen Powercycle über sich ergehen lassen, und der grandfathered-LMP1 #36 von Alpine (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) war ebenfalls in langsamer Fahrt unterwegs.
Toyota fährt schnellste Runde der bisherigen Woche
Die Bestzeit ging im 3. Freien Training wieder an Toyota, die mit der #7 (Conway/Kobayashi/Lopez) in 3:26.796 Minuten die bis dato schnellste Runde dieser Woche gefahren sind. Das Schwesterauto #8 (Buemi/Hartley/Hirakawa) reihte sich auf Platz zwei, doch Glickenhaus ist wieder nahe dran.
Die #708 (Pla/Dumas/Derani) liegt mit 0,670 Sekunden Rückstand auf dem dritten Platz, knapp vor dem Schwesterauto #709 (Briscoe/Westbrook/Mailleux). Für den Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) reichte es trotz Leistungs-Plus nur zu Rang fünf.
Bei den kleinen Prototypen schnappte sich ganz am Schluss der United-Autosports-Oreca #22 (Hanson/Albuquerque/Owen) mit einer Zeit von 3:30.964 die Bestzeit, gefolgt vom United-Autosports-Oreca #23 (Lynn/Jarvis/Pierson) und dem WRT-Oreca #31 (Gelael/Frijns/Rast).
In der GTE-Pro-Klasse lautet der Zweikampf weiter: Corvette vs. Porsche. Im 3. Freien Training haben die US-Amerikaner wieder die Nase vorn. Platz eins ging in 3:52.307 Minuten an die Corvette #64 (Milner/Tandy/Sims), vor dem Porsche #91 (Bruni/Lietz/Makowiecki) und der Corvette #63 (Garcia/Taylor/Catsburg).
Hinter dem zweiten Porsche mit der #92 (Christensen/Estre/Vanthoor) folgen die beiden Ferraris von AF Corse und der 488 GTE Evo #74 von Riley Motorsports (Fraga/Bird/van Gisbergen). Porsche und Aston Martin bestimmten das Geschehen in der GTE-Am-Kategorie.
Der Project-1-Porsche #46 (Cairoli/Pedersen/Leutwiler) setzte sich vor dem TF-Sport-Aston-Martin #33 (Keating/Chaves/Sörensen) und dem Hardpoint-Porsche #99 (Haryanto/Picariello/Rump) durch. Um 20:00 Uhr folgt die Hyperpole-Session zu den 24h von Le Mans 2022.
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(Motorsport-Total)
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Schrecksekunde in Le Mans! Page schlägt heftig in Leitplanke ein
Quelle: Eurosport
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