Die Vereinbarung müsse allerdings noch vom Liga-Vorstand mit den Klubbesitzern abgesegnet werden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung. Liga und Spielergewerkschaft erzielten zudem eine Einigung über Anpassungen des derzeitigen Tarifvertrages mit Blick auf die Coronakrise.

Die NBA erwartet einen Einnahmenrückgang von 40 Prozent aufgrund ausbleibender Ticketeinnahmen, die Spiele werden bis auf Weiteres ohne Zuschauer stattfinden. Deshalb werden die Spielergehälter um zehn Prozent gekürzt, um die Verluste über mehrere Spielzeiten auszugleichen. Falls es weiterer Gehaltskürzungen bedarf, werden diese über mehrere Jahre aufgeteilt, allerdings mit einer Deckelung auf 20 Prozent.

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Zuvor hatte ein Saisonstart um den 18. Januar im Raum gestanden, da Titelverteidiger Los Angeles Lakers und Miami Heat ihr Finale noch bis Mitte Oktober gespielt hatten. Die vergangene Saison war in einer Blase in Orlando/Florida zu Ende gebracht worden, die Finalisten werden bis zum Start der Trainingslager am 1. Dezember nur sieben Wochen pausiert haben.

Acht Klubs, darunter die Golden State Warriors, werden im Dezember nach neunmonatiger Pause wieder in den Wettbewerbsmodus zurückkehren. Ab dem 20. November, zwei Tage nach dem Draft, werden Spielerwechsel erlaubt sein.

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(SID)

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