"Und ich brenne für die Heim-WM in Oberhof mit Euch Fans", kündigte die Olympiasiegerin an.
Zuletzt hatte Herrmann die Fortsetzung ihrer erfolgreichen Laufbahn offen gelassen, auch die personellen Veränderungen in der sportlichen Leitung ließen sie zögern. "Um Höchstleistungen bringen zu können, muss einiges stimmen", hatte die Oberwiesenthalerin der Sächsischen Zeitung gesagt: "Und wenn man wie ich schon einige Jahre dabei ist, weiß man, was da alles konkret stimmen muss. Wenn das gegeben ist, schließe ich nicht aus, dass ich noch ein bisschen was dranhänge an meine Karriere."
In der Sportlichen Leitung war Bernd Eisenbichler zuletzt von Felix Bitterling ersetzt worden, im Trainerteam bei den Damen erhielt Cheftrainer Kristian Mehringer Unterstützung vom Norweger Sverre Olsbu Röiseland, dem Ehemann von Gesamtweltcupsiegerin Marte Olsbu Röiseland. Ihre Zukunftsentscheidung traf Herrmann schließlich im Urlaub in Abu Dhabi mit ihrem Partner Thomas Wick. Die Weltmeisterschaft im Februar in Oberhof sei nun das "Riesenziel".
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