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WM 2023 Oberhof: Benedikt Doll hakt bitteren Fauxpas am Schießstand schnell ab - dem Nachwuchs sei Dank
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Publiziert 09/02/2023 um 12:05 GMT+1 Uhr
Benedikt Doll blickt nach seinem bitteren Fauxpas bei der Biathlon-WM in der Mixed-Staffel bereits wieder positiv nach vorne. "Es geht schon, ich mache den Sport schon einige Jahre. Der Moment ist sehr ärgerlich, weil man das den Teamkollegen auch nicht gönnt", sagte der 32-Jährige im Morgenmagazin des "ZDF".
Entsetzen in Oberhof: Doll muss in die Strafrunde
Quelle: Eurosport
"Aber im Sommer haben wir unseren Nachwuchs bekommen. Dann kann man ein bisschen lockerer auf die Rennen schauen und das besser abhaken."
Der Schwarzwälder hatte das deutsche Quartett mit einer Strafrunde im Liegendschießen um die letzte Medaillenchance gebracht. "Mein Schießen war vogelwild. Das war eine Katastrophe. Ich habe bei den Nachladern dann auch noch ein Zittern im Arm gekriegt. Es war ein schlimmes Schießen", hatte Doll direkt nach dem Rennen gesagt.
Um auf andere Gedanken zu kommen, will er am Donnerstag einen Ruhetag einlegen, ehe am Freitag mit einer Trainingseinheit die Vorbereitung auf den Sprint beginnt.
Dort liege der Fokus "auf zwei fehlerfreien Schießen", betonte Doll: "Es ist wichtig, dass ich am Schießstand sauber arbeite, mir die Sicherheit hole und die Fehler nicht wiederhole."
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(SID)
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Highlights: Deutschland verpasst Mixed-Medaille
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