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Johannes Thingnes Bö an der Spitze: Das sind die Topverdiener im Biathlon
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Publiziert 23/03/2023 um 12:23 GMT+1 Uhr
Die Biathlon-Saison ist am vergangenen Wochenende mit dem Weltcup in Oslo zu Ende gegangen. Johannes Thingnes Bö gewann in seiner Heimat alle drei Einzelrennen und beendete damit eine äußert erfolgreiche Saison. 16 Weltcupsiege holte der Norweger. Damit ist Bö auch der absolute Topverdiener in der Biathlon-Szene. Wie "Sport.de" berechnete, erhielt der 29-Jährige 444.250 Euro an Preisgeldern.
Strafrunden stoppen Bö nicht - Doll verspielt Spitzenplatz
Quelle: Eurosport
Nicht darin verrechnet sind Sponsorengelder oder Boni durch das Tragen von Gelben oder Roten Trikots (1000 Euro pro Rennen).
Der Jüngere der beiden Bö-Brüder gewann in dieser Saison 19 von 25 Einzelrennen. Neben den 16 Siegen im Weltcup (15.000 Euro pro Rennen) holte Bö bei der WM in Oberhof drei Mal Gold in Einzelwettbewerben.
Damit stellte der Norweger eine neue Bestmarke auf. Kein anderer Biathlet hatte zuvor mehr als 400.000 Euro in einer Saison verdient.
Knapp ein Viertel des Preisgeldes erhielt Bö durch seine Erfolge bei der WM (ca. 110.000 Euro). 75.000 Euro wurden durch die Einzel-Titel in die Kassen des Dominators gespült.
Herrmann-Wick und Doll ebenfalls gut dabei
Hinter Bö reihten sich unter anderem Landsmann Sturla Holm Lägreid (290.000 Euro) sowie die Französin Julia Simon (288.700 Euro) ein.
Topverdienerin unter den deutschen Biathlon-Stars ist Denise Herrmann-Wick mit 219.100 Euro. Die 34-Jährige hatte in Oslo ihre Karriere beendet. Benedikt Doll (153.200 Euro) nahm derweil bei den deutschen Herren in dieser Saison am meisten Preisgeld ein.
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