In der Vorsaison schaffte er es nicht einmal in den deutschen WM-Kader.

Dies hing vor allem auch mit rätselhaften Rückenproblemen zusammen, die nach unzähligen Behandlungen nun überwunden scheinen. "Es waren keine Riesenschritte, sondern viele kleine und stetige", sagte Schempp über seinen Genesungsprozess. Nun quäle er sich "wieder gern" und sei sehr "motiviert".

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Die schwachen Ergebnisse der vergangenen zwei Jahre hätten aber an ihm genagt, gibt der langjährige deutsche Vorzeigeathlet zu. "Ich bin nicht mehr so selbstbewusst wie früher. Selbstbewusstsein basiert auf guten Resultaten, und die muss ich mir erst erarbeiten", erklärt Schempp: "Aber ich bin überzeugt, dass das Potenzial in mir vorhanden ist." Dies kann er ab dem 28. November beweisen, wenn im finnischen Kontiolahti der Saisonstart ansteht.

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(SID)

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