Simon Schempp hatte in der internen Ausscheidung um die letzten beiden Weltcupplätze das Nachsehen gegenüber Erik Lesser und Roman Rees.
Generell hat Eisenbichler vor dem Start in die 44. Weltcupsaison am Samstag in Kontiolahti aus deutscher Sicht ein "gutes Gefühl. Es sind alle gut durch den Sommer gekommen", sagte der ehemalige "Chief of Sport" des US-Biathlonverbandes: "Man weiß jetzt natürlich nicht, wie die Situation bei der internationalen Konkurrenz ist. Aber von unserer Seite sieht es gut aus."
Das Training mit den Athleten im A- bis C-Kader sei trotz der Corona-Pandemie gut verlaufen, doch Sorgen bereiten die noch jüngeren Athleten. "Für den direkten Umbruch in der Nationalmannschaft ist die Corona-Pandemie weniger problematisch", erklärt Eisenbichler: "Was uns eher umtreibt ist die Nachwuchsarbeit in den ganz jungen Jahrgängen. Sie sind von den Beschränkungen stark betroffen."
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Ihnen müsse man nun "eine Perspektive bieten". Ein Jahr könne der Verband irgendwie überbrücken. "Länger sollte es aber definitiv nicht dauern", warnt der Frasdorfer vor langfristigen Folgen.

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