Die Schwedin, die bereits den ersten Sprint am Sonntag gewonnen hatte, triumphierte vor der Französin Anais Chevalier-Bouchet (0/+9,6) und ihrer Schwester Elvira Öberg (1/27,9).
Für Herrmann war es im Vergleich zum ersten Sprint, bei dem sie nach drei Schießfehlern nur auf den enttäuschenden 38. Platz gekommen war, eine klare Steigerung. Für das Verfolgungsrennen am Sonntag (15:15 Uhr live auf Eurosport 1 und bei Eurosport mit Joyn) hat sich die Vizeweltmeisterin eine gute Ausgangsposition geschaffen.
Trotzdem haderte die 31-Jährige - und zwar nicht nur mit ihrem letzten Schuss. Da hätte sie "besser nachhalten müssen", monierte Herrmann. "Verwunderlich" und "sehr ärgerlich" sei, "dass ich gerade beim Laufen was liegen lasse".
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Die Vizeweltmeisterin, sonst auf der Strecke immer eine der Besten, kam diesmal über die 7,5 km nur auf die elftbeste Laufzeit. Aber, ergänzte Herrmann: "Konkurrenz ist Motivation."
Franziska Preuß (2/1:13,3 Minuten) kam auf Rang 16. Vanessa Hinz (1/1:48,2) wurde 33., Janina Hettich (1/1:55,8) erreichte als 39. den Verfolger. Maren Hammerschmidt, die zum Auftakt mit den Rängen zwölf und neun überzeugt hatte, musste sich mit Rang 49 begnügen (2/+2:07,2). Sophia Schneider (4/3:55,1) zahlte als 87. Lehrgeld.
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(SID)

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