PyeongChang-Olympiasiegerin Alina Zagitova kassierte in Russland 554 Strafzettel - Alleine 197 Verstöße im Jahr 2024

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Alina Zagitova schreibt in ihrer Heimat Russland weniger mit sportlichen Erfolgen Schlagzeilen, sondern vor allem mit ihrer rücksichtslosen Fahrweise. Wie das russische Portal "PostNews" veröffentlichte, kassierte die 22-Jährige seit dem Erhalt ihres Führerscheins 2019 unglaubliche 554 Strafzettel. Ihre Gesamtstrafe belief sich auf 497.000 Rubel (ca. 4800 Euro).

Alina Zagitova kassierte über 500 Strafzettel in Russland

Fotocredit: Getty Images

Laut "PostNews" wurde Zagitova alleine 401 Mal wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen verwarnt. In weiteren 65 Fällen ignorierte die Olympiasiegerin von 2018 Verkehrsschilder und fünf Mal überfuhr sie eine rote Ampel.
Zudem wurde sie 18 Mal als Falschparkerin bestraft sowie 14 Mal wegen unerlaubten Wendens oder Fahrens in der Bus-Spur. Für ein Fahrverbot reichten die Vergehen jedoch offenbar nicht aus. Alleine im Jahr 2024 erhielt die junge Russin, die mit einem Porsche oder BMW die Straßen unsicher macht, 197 Strafzettel.
Svetlana Zhurova, früher Eisschnellläuferin und mittlerweile Politikerin, forderte bei "sport24" Konsequenzen: "Verkehrsverstöße müssen natürlich bestraft werden. Wenn man die Regeln bricht, sorgt man für gefährliche Situationen. Und hier handelt es sich um viele Verstöße."
Daher riet Zhurova den Eltern der Eiskunstläuferin "mit ihr zu sprechen, damit sie vernünftig wird und ihre Fehler nicht wiederholt". Ob das aber Wirkung zeigt, bleibt abzuwarten.
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Figure Skating - Grand Prix Grenoble - Men - Llia Malinin

Quelle: Eurosport


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