Nach dem Aus im DFB-Pokal bei Werder Bremen hat BVB-Trainer Lucien Favre seine Aufstellung verteidigt. Vor allem die erneute Reservistenrolle des "Wunderstürmers" Erling Haaland, der nach seiner Einwechslung erneut traf, hatte im Nachgang für Kritik gesorgt.

"Ich bin der Erste, der ihn immer spielen lassen will. Aber wir müssen weiter aufpassen. Es kennt keiner seinen körperlichen Zustand. Er wird peu a peu spielen", sagte Favre vor dem Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am Samstag (ab 18.30 Uhr im Liveticker auf Eurosport.de). Er gab aber zu:

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Im Nachhinein ist man immer schlauer.

Reus-Ausfall: Noch kein Plan B

Keine konkreten Pläne offenbarte der Schweizer bezüglich eines Ersatzes für den verletzten Kapitän Marco Reus. Der Nationalspieler hatte sich in Bremen eine Muskelverletzung zugezogen und fällt rund einen Monat aus.

"Ich bedauere das", sagte Favre. "Es gibt mehrere Optionen, es hängt auch vom System ab. Alles ist offen", sagte der 62-Jährige. Ein Startelf-Einsatz für den 17-jährigen Giovanni Reyna, der in Bremen ebenfalls traf, sei laut Favre "möglich".

Vor dem kommenden Gegner Leverkusen hat Favre Respekt. "Das ist ein anderes Kaliber, es ist eine gute Mannschaft. Sie haben im Winter nochmal zwei, drei Spieler geholt", sagte er.

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(SID)

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