FC Bayern möchte Ablöse von Leipzigs Dayot Upamecano offenbar drücken
Gerät der Wechsel von Dayot Upamecano zum FC Bayern im kommenden Sommer doch nochmal ins Wanken? Nach Informationen der "Bild" soll die gegenwärtige Situation des 21-Jährigen bei RB Leipzig für "richtig Zoff" sorgen. Grundsätzlich sei sich Upamecano mit dem Rekordmeister über einen Transfer einig, jedoch möchten die Münchener wohl die festgeschriebene Ablösesumme von 60 Millionen Euro drücken.
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Grund dafür seien die aufgrund der Coronakrise allgemein stark gesunkenen Marktwerte.
Dem Bericht zufolge möchten Dayot Upamecano und seine Berater einen Wechsel zum Rekordmeister nun forcieren und stellen Leipzig daher ein Ultimatum: Entweder verlässt der Innenverteidiger den Verein im kommenden Transferfenster für weniger Geld oder er geht im Sommer 2021 aufgrund seines auslaufenden Vertrages ablösefrei.
RB Leipzig scheint jedoch nicht gewillt, auf jene Forderungen einzugehen. "Wir werden keinen Spieler deutlich unter Wert abgeben, wenn wir es nicht zwingend müssen. Das werden auch andere Vereine nicht tun", erklärte RB Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff kürzlich.
Neben dem FC Bayern, der sich offenbar in der Pole-Position um eine Verpflichtung des Innenverteidigers befindet, sollen auch die europäischen Schwergewichter FC Arsenal, Tottenham Hotspur und der FC Barcelona an einem Transfer interessiert sein.
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