TSG Hoffenheim - FC Bayern | Nach Skandalspiel: Das sagt Dietmar Hopp
Das Skandalspiel zwischen der TSG Hoffenheim und dem FC Bayern München, ausgelöst durch erneute Hass-Plakate gegen TSG-Mäzen Dietmar Hopp, die beinahe sogar zu einem Spielabbruch geführt hätten, wirkt auch am Sonntag nach. Jetzt hat sich erstmals Dietmar Hopp persönlich zu Wort gemeldet. Bei "Sport 1" zeigt er sich über die "neue Dimension" schockiert, freut sich aber über die Solidarität.
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Nach dem Spiel sagte Dietmar Hopp: "Mir geht es den Umständen entsprechend. Ich habe soviel zu tun, sitze am Schreibtisch und mache meine Arbeit. Es ist leider eine neue Dimension erreicht."
Er freut sich aber über den Schulterschluss zwischen dem FC Bayern und Hoffenheim sowie den angekündigten Maßnahmen:
Den Hass auf seine Person kann Hopp nicht nachvollziehen: "Wenn ich nur im Entferntesten wüsste, was diese Idioten von mir wollen, dann würde es mir alles leichter fallen, das zu verstehen. Ich kann mir nicht erklären, warum die mich so anfeinden", sagte der Milliardär und ergänzt:
Hopp: "Die leben in einer anderen Welt"
Ein klärendes Gespräch mit den Ultra-Bewegungen schloss er kategorisch aus:
Von den Anfeindungen will er sich aber nicht einschüchtern lassen, stattdessen gibt er sich kämpferisch: "Warum soll ich nicht mehr in mein Stadion gehen? Die Personen, die das anrichten, müssen dann halt weg bleiben. Ich warte jetzt gespannt ab, wie das jetzt alles ins Rollen kommt."
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(mit SID)
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