Update 2. September: Manchester United hat gerade erst mit Jadon Sancho, Raphaël Varane und Cristiano Ronaldo drei Mega-Wechsel abgewickelt. Da planen die Engländer offenbar schon den nächsten Transfersommer.
Nach Informationen von "ESPN" hat United dabei vor allem BVB-Star Erling Haaland im Visier. Der junge Norweger ist angeblich das Haupt-Transferziel für 2022.
Dabei könnte die Rückkehr von Ronaldo zu seinem Ex-Klub ein weiteres Ass im Ärmel der Engländer sein. Denn Haaland gilt als großer Bewunderer des 36-Jährigen. Doch die Konkurrenz um den jungen Stürmer dürfte immens werden.
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BVB fordert Bayern heraus: "Unsere Chance ist da!"
VOR 14 MINUTEN
Auch Manchester City, Real Madrid, der FC Bayern sowie Paris Saint-Germain sollen sich allesamt mehr oder weniger intensiv mit Haaland auseinandersetzen. United war aber bereits im Winter 2019/20 nahe dran, den Norweger zu verpflichten. Borussia Dortmund kam den Red Devils damals zuvor.
Haaland kann im kommenden Sommer vermutlich für eine Ausstiegsklausel von rund 75 Millionen Euro den BVB vorzeitig verlassen.

BVB mit Last-Minute-Wechsel? Sportdirektor Michael Zorc äußert sich

30. August: Am Dienstag schließt das Transferfenster und laut der Gerüchteküche könnte es in den letzten zwei Tagen noch einige spektakuläre Wechsel geben. Mitten drin: Borussia Dortmund. Geht Erling Haaland doch noch? Oder kommt vielleicht noch ein Neuzugang? BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat nun im "Kicker" zumindest zu den zahlreichen Meldungen rund um Haaland Stellung bezogen.
Zu den Gerüchten um Superstar Erling Haaland, der am Wochenende erneut mit Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht wurde, sagte Michael Zorc: "Unser Standpunkt ist klar." Bedeutet übersetzt: Die BVB-Verantwortlichen bleiben ihrer Position treu, dass Haaland in diesem Sommer nicht mehr verkauft wird.
Zuvor hatte die "Bild" vermeldet, dass PSG bei Haaland-Berater Mino Raiola angefragt haben soll, ob auch ein kurzfristiger Wechsel noch bis Dienstag möglich sei. In Paris könnte der Norweger möglicherweise Kylian Mbappé ersetzen, sollte dieser tatsächlich noch zu Real Madrid wechseln. Für den Franzosen soll Real 160 Millionen überweisen wollen, diese Einnahmen würde PSG offenbar nutzen, um einen Ersatz zu verpflichten.

BVB bleibt im Poker um Erling Haaland hart

17. Juli: Auch eine Rekordsumme hat Borussia Dortmund nicht ins Wanken gebracht. Die BVB-Bosse blieben hart und lehnten die Anfrage des FC Chelsea für einen Transfer von Erling Haaland ab. Damit setzen die Schwarz-Gelben ein starkes Zeichen in Richtung der Konkurrenz.
Laut "Daily Mirror" sei der FC Chelsea bereit, 175 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, um sich die Dienste von Wunschspieler Haaland noch in diesem Sommer zu sichern.
Nach "Sky"-Informationen habe der amtierende Champions-League-Sieger zudem auch Tammy Abraham und Callum Hudson-Odoi angeboten, um diese in einem Transfer mit dem Norweger zu verrechnen.
Doch die Dortmund-Bosse blieben hart und lehnten die Offerten ab. "Es hat sich an unserer Haltung nichts verändert, wir planen fest mit ihm. Das ist mit ihm und seinem Berater klar kommuniziert", sagte Lizenspielerleiter Sebastian Kehl im Rahmen eines Testspiels gegen den FC Gießen zu "Sky". Inzwischen soll sich Chelsea deshalb auch nach einer Alternative in Person von Romelu Lukaku umgeschaut haben.

Abramowitsch macht Geld für Haaland locker

13. Juli: Seit einiger Zeit buhlt der FC Chelsea bereits um die Dienste von Borussia Dortmunds Sturmstar Erling Haaland. Mehrere Angebote der Londoner hatte der BVB aber bisher ausgeschlagen. Doch die Blues lassen offenbar nicht locker. Wie die "Sport Bild" am Montag berichtete, soll Eigentümer Roman Abramowitsch die notwendigen Mittel für eine Sofort-Verpflichtung des Angreifers freigegeben haben.
Demnach wollen die Verantwortlichen des Premier-League-Klubs den Norweger (Marktwert: 130 Millionen Euro) für rund 175 Millionen Euro noch in dieser Wechsel-Periode auf die Insel locken.
Im Gegenzug soll der Russen-Milliardär allerdings gefordert haben, den ein oder anderen Chelsea-Star zu verkaufen, um die Investitionen wenigstens teilweise aufzufangen.
Laut englischen Medienberichten könnten demzufolge Callum Hudson-Odoi, Hakim Ziyech und Tammy Abraham den Verein (auch im Tausch) sofort verlassen.

Haaland angeblich mit Chelsea einig

18. Juni: Erling Braut Haaland hat sich angeblich auf einen Wechsel mit Champions-League-Sieger FC Chelsea im Sommer geeinigt. Das berichtet Transferexperte Ian McGarry im Podcast "The Transfer Window". "Die Verträge zwischen Haaland und Chelsea sind bereits unterschrieben. Jetzt muss sich Chelsea nur noch mit Dortmund über die Ablösesumme einigen", so McGarry.
Der 20-jährige Haaland traf in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend in 41 Pflichtspielen 41 Mal für Borussia Dortmund.
Chelsea müsste für den Starstürmer tief in die Tasche greifen, denn sein Marktwert wird laut "Transfermarkt.de" auf 130 Millionen Euro taxiert, Medienberichten zufolge könne sich das Gesamtvolumen des Deals auf 200 Millionen Euro belaufen.
Zudem besitzt der Norweger beim BVB noch einen gültigen Vertrag bis 30. Juni 2024. Laut englischen Medienberichten hat die Borussia bereits ein erstes Angebot von Thomas Tuchel und den Blues in Höhe von 70 Millionen Euro plus Stürmer Tammy Abraham abgelehnt.

Raiola überzeugt: Real kann sich Haaland leisten

1. Mai: Erling Haalands Berater Mino Raiola zeigt sich überzeugt, dass Real Madrid sich eine Verpflichtung des Norwegers erlauben könne. Damit widersprach er Äußerungen von Reals Präsident Florentino Perez.
"Ich glaube, dass sich Real Haaland leisten kann", sagte Raiola in einem Interview mit der spanischen Sportzeitung "as". "Sie haben genug Geld, ihn unter Vertrag zu nehmen."
Perez hatte zuvor erklärt, dass mit dem Scheitern der europäischen Super League auch keine großen Transfers zu erwarten seien. "Es ist ohne die Super League unmöglich, Verträge in der Größenordnung von Mbappé oder Haaland abzuschließen. Das gilt generell, nicht nur für Real Madrid", sagte Reals Präsident.
Raiola sieht das anders. "Die echte Frage ist eine andere. Kann es sich Real leisten, Haaland nicht zu verpflichten? Oder Barça?", sagte der Italiener.

Haaland angeblich von Bayern umworben

29. April: Haaland wird von fast allen europäischen Topklubs umworben. Auch mit dem FC Bayern wurde der 20-Jährige bereits in Verbindung gebracht. Laut der britischen Sportjournalisten Lea Smith von "CaughtOffside" könnte es 2022 womöglich auch zu einem Transfer zu den Münchnern kommen.
Demnach würden derzeit intensive Gespräche zwischen Haalands Berater Raiola und den BVB-Verantwortlichen laufen. Und obwohl BVB-Boss Michael Zorc einem Abgang im Sommer eine Absage erteilt hat, soll der 56-jährige Agent dennoch auf einen Transfer nach der laufenden Saison pochen.
Falls sich die Verantwortlichen von Dortmund gegen einen Transfer in der kommenden Transferperiode stellen, soll der Berater laut der Journalistin sogar mit einem Haaland-Wechsel zum FC Bayern im Sommer 2022 drohen. Es ist anzunehmen, dass die BVB-Verantwortlichen dies verhindern wollen, da der deutsche Rekordmeister der direkte Konkurrent von Borussia Dortmund ist.
Haaland steht bei Dortmund noch bis 2024 unter Vertrag. Der Stürmer soll eine Ausstiegsklausel besitzen, die wohl 2022 greift und bei rund 75 Millionen Euro liegen soll.

Real-Präsident schwenkt um: Haaland-Transfer "unmöglich"

22. April, 14:30 Uhr: Eigentlich hatte Real Madrid durch die geplante Super League mit Einnahmen in Milliardenhöhe geplant, stattdessen steht den Königlichen nun wohl ein zäher Transfersommer bevor.
Da sich mittlerweile neun der zwölf Top-Klubs aus dem Mega-Projekt zurückzogen haben, wird sich der amtierende spanische Meister keine Top-Stars wie Kylian Mbappe (Paris Saint-Germain) oder Erling Haaland (Borussia Dortmund) leisten können.
"Solche Transfers werden ohne die Super League unmöglich sein. Weder für Real Madrid noch für irgendeinen anderen Verein", meinte Real-Präsident Florentino Pérez am Mittwochabend im Interview mit dem Radiosender "Cadena SER".

Zorc schließt Haaland-Abgang im Sommer aus

22. April, 11:00 Uhr: Erling Haaland von Borussia Dortmund wird seit Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Erst kürzlich klapperten Berater Mino Raiola und sein Vater Alfie die europäischen Topklubs ab, um erste Transfergespräche zu führen.
Die jüngste Aussage von Sportdirektor Michael Zorc lässt allerdings nur wenig Raum für Interpretationen, wenn es um die nahe Zukunft des Dortmunder Shootingstars geht.
"Wir haben uns klar zur Causa Haaland geäußert. Die Entscheidung wird nicht ohne Borussia Dortmund getroffen. Egal, wo wir am Ende landen, Erling wird weiter bei uns spielen", sagte Zorc vor dem Spiel gegen Union Berlin gegenüber "Sky".
Der Fußballfunktionär schob einem möglichen Haaland-Wechsel im kommenden Sommer einen Riegel vor. Demnach plant man bei Schwarz-Gelb auch in der nächsten Spielzeit fest mit dem 20-jährigen Torjäger, unabhängig davon, ob Dortmund die Qualifikation für die Champions League schafft oder nicht.
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Bayern-Plan mit Haaland als Lewandowski-Nachfolger?

14. April: Der FC Bayern München ist offenbar zuversichtlich, Erling Haaland im nächsten Sommer zu verpflichten, sollte er noch eine Saison bei Borussia Dortmund verbleiben. Das geht aus einem Bericht der "Daily Mail" hervor.
Der Super-Stürmer wird derzeit von allen europäischen Top-Klubs umworben, darunter auch Manchester City um Pep Guardiola. Beim BVB betonen die Verantwortlichen jedoch indes, dass man unter keinen Umständen vorhabe, den 20-Jährigen zu verkaufen.
Das scheint die Vereine, die derweil um die Dienste des Dortmunders buhlen, allerdings kaum abzuschrecken. Am Ende der Saison werden für den Norweger Angebote von über 100 Millionen Pfund, was umgerechnet 115 Millionen Euro entspricht, erwartet.
Haaland wäre im kommenden Sommer aufgrund einer Klausel in seinem Vertrag für etwa 75 Millionen Euro zu haben, sollte ein Großkaliber bereit sein, diese festgeschriebene Summe auf den Tisch zu legen.
Wie die "Daily Mail" angeblich wissen will, sei man in München zuversichtlich, unter diesen Umständen das Rennen um den norwegischen Nationalspieler zu machen. Dort wolle man ihn langfristig als Nachfolger von Top-Stürmer Robert Lewandowski verpflichten. Der Pole wird im August 33 Jahre alt.

Raiola fordert angeblich Mega-Gehalt für Haaland

11. April: Erling Haaland gilt aktuell wohl als der begehrteste Stürmer der Welt. Spätestens mit der Reise seines Beraters Mino Raiola zusammen mit Haalands Vater Alf-Inge durch Europa wurde der Poker um den Norweger eröffnet.
Zahlreiche europäische Top-Klubs sind am BVB-Star interessiert. Doch wenn sie Haaland in diesem Sommer verpflichten möchten, dann müssen sie wohl nicht nur rund 150 Millionen Euro an Borussia Dortmund überweisen, sondern auch Haaland selbst ein Mega-Gehalt von einer Millionen Pfund pro Woche (umgerechnet 1,15 Millionen Euro) zahlen. Zumindest ist das nach "Mirror"-Informationen die Forderung seines Beraters.
Haaland wäre damit der erste Fußballprofi weltweit, der in diese Gehaltsdimensionen von über 50 Millionen Euro Jahresgehalt vorstoßen würde. Der aktuell bestbezahlteste Fußballer Lionel Messi vom FC Barcelona soll angeblich rund 25 Millionen nach Abzug der Steuern verdienen.
Ob ein Klub in Pandemiezeiten allerdings wirklich bereit ist, diese Summen für den Norweger hinzublättern, scheint zumindest fraglich. Dem Bericht zufolge wären einzig Manchester City, Paris Saint-Germain und Real Madrid in der Lage, sich dieses Gehalt leisten zu können.
Raiola hält Haaland über Jahre hinaus für einen Tor-Garanten wie zuletzt nur Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, dies rechtfertige aus seiner Sicht die aberwitzige Forderung.

Real Madrid hat angeblich kein großes Interesse an Erling Haaland

5. April: Hat Real Madrid kein wirkliches Interesse an Erling Haaland? Das jedenfalls legen Berichte aus Spanien nahe, wonach es sich beim Treffen mit der Haaland-Delegation in der vergangenen Woche lediglich um eine Geste der Höflichkeit von Seiten der Königlichen gehandelt habe.
Denn: Real-Präsident Florentino Pérez soll intern klar gemacht haben, keine Deals mehr mit Mino Raiola besprechen zu wollen. Der schillernde Spielerberater ist in Madrid nach gescheiterten Verhandlungen um Paul Pogba und Gianluigi Donnarumma angeblich nicht gut gelitten.
Dass Raiola bei Transfers gerne mitverdient, ist kein Geheimnis - bei Real Madrid ist er damit aber offenbar an der falschen Adresse.
Pérez habe dem Treffen mit Raiola und Haalands Vater Alf-Inge am Gründonnerstag auch gar nicht beigewohnt, heißt es; er habe stattdessen seine Mitarbeiter José Ángel Sánchez und Juni Calafat geschickt - ein klares Zeichen, hatte die Haaland-Delegation zuvor doch noch persönlich mit Barça-Präsident Joan Laporta gesprochen.
Dass Raiola und Haaland sr. zuerst in Barcelona waren, soll bei den Königlichen zudem nicht gut angekommen sein, berichtet Eurosport.es. Letztlich gehe es Real, so der Verdacht, nur darum, den Schein zu erwecken, an Haaland interessiert zu sein - um damit den Preis hochzutreiben.

"Fake News!" Raiola reagiert gereizt auf Haaland-Gerüchte

5. April: Borussia Dortmund will seinen Top-Torjäger Erling Haaland unbedingt über den Sommer hinaus halten. Sollte der 20-Jährige dennoch den BVB verlassen, kommen offenbar - unabhängig vom Wechselzeitpunkt - weitere Kosten auf den neuen Arbeitgeber zu. Das berichtete der spanische Radiosender "RAC1".
Demnach müsste der neue Klub insgesamt 40 Millionen Euro an Provision für Haalands Berater Mino Raiola sowie an seinen Vater Alf-Inge Haaland draufzahlen. Diese vermeintlichen Forderungen bezeichnet Raiola alllerdings als "Fake News". Auf Twitter dementierte er dies und schrieb: "Fake news verbreiten sich schnell und weit."
Der Norweger steht bei Dortmund noch bis 2024 unter Vertrag. Der Stürmer soll zwar eine Ausstiegsklausel besitzen, die aber wohl erst 2022 greift und bei rund 75 Millionen Euro liegen soll.
Die BVB-Bosse machten zuletzt immer wieder deutlich, dass der Stürmer im Sommer nicht zum Verkauf steht. Auch Geschäftsführer Hans Joachim Watzke äußerte sich im Interview mit "Spox" zu einem möglichen Abgang von Haaland und zu möglichen Alternativplänen.
Der 61-Jährige sagte: "Wir haben keinen Parallelplan. Wir werden das mit Erling, seinem Vater und seinem Berater Mino Raiola in Ruhe besprechen. Wir wollen ja auch, dass er gerne bei uns bleibt, dass er mit Überzeugung nächstes Jahr für den BVB Tore schießt. Es gibt da keinen Alternativplan."
Die norwegische Tormaschine will unbedingt in der Champions League spielen. Dieser Wunsch, diese Voraussetzung des 20-Jährigen ist in Dortmund allerdings derzeit in Gefahr. Der BVB liegt sieben Spiele vor Saisonende auf dem enttäuschenden fünften Platz, sieben Punkte hinter Eintracht Frankfurt und dem rettenden vierten Rang.

BVB legt offenbar Preisschild für Haaland fest

27. März: Borussia Dortmund hat Torjäger Erling Haaland offenbar ein Preisschild für einen möglichen Abschied im Sommer verpasst.
Wie "ESPN" berichtet, soll sich der BVB intern auf eine Ablösesumme von 180 Millionen Euro verständigt haben. Der Vertrag des 20-Jährigen bei den Schwarz-Gelben ist noch bis 2024 datiert. Dem Vernehmen nach soll Haaland im Sommer 2022 jedoch eine Ausstiegsklausel haben.
Der norwegische Ausnahmestürmer erzielte in der laufenden Spielzeit wettbewerbsübergreifend in 31 Partien sage und schreibe 33 Treffer.
So verwundert es kaum, dass Haaland bereits in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Real Madrid sowie zahlreichen Premier-League-Topklubs (FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester City) in Verbindung gebracht wurde.
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