In München bahnt sich ein Umbruch in der Abwehr an: David Alaba wird den FC Bayern nach der Saison ablösefrei verlassen, die Zukunft von Jérôme Boateng und Niklas Süle ist weiterhin ungewiss und mit Dayot Upamecano wurde bereits ein neuer Innenverteidiger verpflichtet. Nun soll der deutsche Rekordmeister Koulibaly vom SSC Neapel im Visier haben.
Dem Bericht zufolge sind die Münchner bereit 45 Millionen Euro für den 29-Jährigen, der seit 2014 bei Neapel spielt, zu zahlen. Napoli-Präsident Aurelio De Laurentiis fordere demnach aber deutlich mehr. Auch Koulibalys Berater Fali Ramadani, der auch Leroy Sané vertritt, soll über das Interesse des FC Bayern informiert sein.
Da Koulibaly noch einen Vertrag bis 2023 besitzt, ist der Serie-A-Klub im kommenden Sommer aber zu keinem Verkauf gezwungen. Die Bayern-Bosse müssten demnach wohl mehr als 45 Millionen Euro bieten.
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Bereits im vergangenen Sommer wurde der Senegalese mit Manchester City in Verbindung gebracht, damals hat Neapel offenbar eine Ablöse von 70 Millionen Euro verlangt. Laut "Tuttosport" sei es daher unwahrscheinlich, dass sich Neapel jetzt auf solch einen großen Preisnachlass einlasse. Allerdings ist unklar, ob der deutsche Rekordmeister bereit wäre, mehr für den Innenverteidiger zu zahlen.
Der FC Bayern ist zudem nicht der einzige Verein, der Interesse an einer Verpflichtung von Koulibaly hat. Der Senegalese soll im Fokus mehrerer Spitzenklubs stehen und wird unter anderem mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Die Königlichen sollen laut "Corriere dello Sport" bereits im Sommer 2019 90 Millionen Euro geboten haben.
Laut der italienischen Tageszeitung ist ein Transfer von Koulibaly zum FC Bayern eher unwahrscheinlich.
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