Nach Informationen der englischen Zeitung sei mit den United-Verantwortlichen abgesprochen gewesen, dass sich diese bis spätestens 9:00 Uhr bei Haalands Berater Jim Solbakken melden sollten.
Da dies aber nicht der Fall war, unterschrieb der junge Norweger am 1. Januar 2019 seinen Vertrag bei den Salzburgern.
Bitter für die Red Devils: Der Transfer - im Gespräch waren angeblich rund 3,5 Millionen Euro Ablöse zuzüglich Boni - könnte einzig wegen eines Missverständnisses gescheitert sein. Denn die United-Vermittler sollen sich auf 9:00 Uhr morgens britischer Zeit bezogen haben, die Haaland-Seite und sein damaliger Verein Molde FK gingen jedoch von norwegischer Zeit aus, die bekanntermaßen eine Stunde voraus ist.
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Somit meldeten sich die Engländer offenbar erst um 10:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt habe Molde allerdings schon Red Bull Salzburg zugesagt. Der Rest ist Geschichte.

Watzke: Erling Haaland ohne Ausstiegsklausel

In seinen ersten sechs Champions-League-Spielen überhaupt erzielte der Youngster im Herbst 2019 für die Österreicher acht Tore. Spätestens danach stand Haaland auf dem Wunschzettel zahlreicher Topklubs. Der BVB sicherte sich im Januar 2020 schließlich für 20 Millionen Euro die Dienste des Stürmers. Bis 2024 steht Haaland bei den Dortmundern unter Vertrag.
Wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im vergangenen November erklärte, besitzt der Norweger zudem keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Zuvor war spekuliert worden, Haaland könne im Sommer 2022 für die festgeschriebene Summe von 75 Millionen Euro den BVB verlassen. Der Bundesligist möchte seinen Torjäger allerdings viele weiter Jahre halten. In dieser Saison erzielte Haaland schon 27 Tore (acht Vorlagen) in 26 Spielen.
ManUnited wiederum will beim mittlerweile 20-Jährigen offenbar nicht aufgeben, berichtet "TalkSport". United-Coach Ole Gunnar Solskjaer bestätigte zuletzt zudem, dass er und Haaland weiterhin in Kontakt stehen.
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