Roses Entscheidung für seinen vorzeitigen Abschied hatte in den vergangenen Tagen für große Unruhe im Gladbacher Umfeld gesorgt. Dabei waren besonders aus dem Lager der Anhänger Zweifel aufgekommen, ob Rose sein derzeitiges Team im direkten Duell mit seinem künftigen Verein im DFB-Pokal-Viertelfinale (2. März) sowie im Wettlauf beider Mannschaften in der Bundesliga um einen Platz in der Champions League noch mit vollem Einsatz coachen würde.
Spekulationen über einen möglichen Interessenkonflikt wies der Trainer zuletzt allerdings ebenso nachdrücklich zurück wie Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.
Gleichwohl waren die Spieler laut Stindl nach der Bekanntgabe von Roses Entschluss zu Wochenbeginn "natürlich ein Stück weit enttäuscht". Letztlich hätte die Mannschaft die Entscheidung "aber sehr professionell aufgenommen", berichtete der 32-Jährige in einem Interview auf der Klubhomepage der Rheinländer.
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"Es war ein sehr vernünftiger Austausch mit Max Eberl und Marco Rose. Der Trainer hat den Prozess seiner Entscheidungsfindung dargelegt und die Gründe dafür erläutert. Innerhalb der Mannschaft war eine Akzeptanz für seine Entscheidung da, weil so etwas heutzutage zum Fußball eben dazugehört", erklärte Stindl.
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(SID)

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