Real Madrid, Manchester United, Paris Saint-Germain - oder doch Borussia Dortmund? Noch ist völlig offen, bei welchem Klub Erling Haaland in der kommenden Saison spielen wird. Während der BVB sich um eine Zukunft mit dem äußerst treffsicheren Norweger bemüht, untersucht sein Berater Mino Raiola die Optionen in Europa.
Beim TV-Sender "Deportes Cuatro" machte er nun immerhin Andeutungen, die Fußballfans in Spanien nur allzu gerne hören werden:
Haaland mag Spanien sehr, vor allem sein Haus hier.
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Allerdings sei es laut Raiola noch "zu früh, um darüber zu reden, wo er im nächsten Jahr spielen wird. Es ist auch nicht gut, darüber zu reden." Im Moment, so der Niederländer weiter, könne man ohnehin "über nichts reden, außer über Weihnachten. Ich spreche nicht über den Transfermarkt, dafür ist es noch zu früh."
Neben Real Madrid wäre wohl nur ein Wechsel zum FC Barcelona denkbar, allerdings ist vor allem finanzielle Situation der Katalanen besorgniserregend. Ein Haaland-Transfer könnte den aufnehmenden Verein schnell mehr als 350 Euro kosten. Zu bezahlen wäre schließlich nicht nur die Ausstiegsklausel von kolportierten 75 Millionen Euro, sondern auch Gehalt, Boni und Berater-Provisionen.
Aktuell konzentriert sich Haaland ganz auf seine Reha. Der 21-Jährige fehlt dem BVB seit Wochen aufgrund einer Verletzung am Hüftbeuger. Am Mittwochabend schied die Mannschaft ohne in der Champions League gegen Sporting Lissabon aus.
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