Salihamidzic hatte dem Dortmunder vorgeworfen, im Vorfeld des WM-Qualifikationsspiels gegen Island von der Nationalmannschaft abgereist zu sein, drei Tage später in Leverkusen (4:3 aus BVB-Sicht) aber wieder auf dem Platz gestanden zu haben.
"Es ist schon manchmal verwunderlich, dass man von der Nationalmannschaft wegfährt und dann zwei, drei Tage später wieder spielt. Das ist ja nicht das erste Mal", sagte Salihamidzic bei "Sky 90". Der FC Bayern verfahre hingegen anders: "Unsere Spieler bleiben da und spielen immer." Reus hatte vor der Partie in Island über Knieprobleme geklagt und war vorzeitig zu seinem Verein zurückgekehrt.
Salihamidzics Äußerung sorgte für eine hitzige Debatte. Einige warfen dem Bosnier vor, Thomas Müller bewusst ausgelassen zu haben. Der Routinier hatte die Nationalmannschaft bereits vor der ersten Partie des Länderspiel-Blocks verlassen, lief aber ebenfalls später in der Bundesliga für den Rekordmeister auf.
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Deutlich wurde vor allem BVB-Sportdirektor Michael Zorc. "Salihamidzic sollte seine Klappe halten und sich zu den Themen von Bayern München äußern", sagte er im Gespräch mit dem "Kicker" und schob nach: "Was glaubt er eigentlich, wer er ist?"
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