FC Bayern München: Dayot Upamecano angeblich "unzufrieden" - auch FCB-Bosse sollen Franzosen kritisch sehen

Dayot Upamecano ist laut einem Bericht des "kicker" der nächste Abwehrspieler, der mit einem Abschied vom FC Bayern liebäugelt. Er sei mit seiner aktuellen Situation "unzufrieden" und könne sich "einen Wechsel vorstellen". Auch der Verein sei sich nicht sicher, ob er Upamecano behalten wolle. Angeblich würden die Bayern-Bosse beim Franzosen eine fehlende Identifikation mit dem Verein bemängeln.

Dayot Upamecano: Verlässt er den FC Bayern?

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Dem Fußballfachblatt zufolge hadern die Bayern-Bosse damit, dass immer mehr Spieler eine absolute Identifikation mit dem Verein vermissen lassen und Wechselgedanken äußern würden.
So nun auch Upamecano: Er sei "unzufrieden" und könne sich "einen Wechsel vorstellen".
Viel soll davon abhängig sein, ob Trainer Thomas Tuchel dem Abwehrspieler, der in der letzten Saison nach Mittelfeldmotor Joshua Kimmich und Nebenmann Matthijs de Ligt die meisten Einsatzminuten hatte, weiterhin eine wichtige Rolle in der Innenverteidigung einräumen werde.
Tuchels Vorgänger Julian Nagelsmann war bei RB Leipzig und beim FC Bayern ein Förderer von Upamecano gewesen.
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Muss sich um den Verbleib von Dayot Upamecano sorgen: Thomas Tuchel

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Bleibt Upamecano trotz "grober Fehler"?

Im Verein soll man das Talent Upamecanos zu schätzen wissen, sei sich aber auch dessen "teils groben Fehlern" bewusst.
Neben Upamecano hatten in letzter Zeit mit Lucas Hernández, Benjamin Pavard, Noussair Mazraoui und Alphonso Davies einige Abwehrleute angeblich mit einem Abschied aus München kokettiert oder das Interesse anderer Vereine auf sich gezogen.
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Tuchel stellt sich hinter Upamecano: "Vertrauen ihm immer noch"

Quelle: Perform

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