Eurosport
FC Bayern München: Kim Min-jae könnte von der SSC Neapel als Ersatz für Lucas Hernández wechseln
Von
Publiziert 15/06/2023 um 08:26 GMT+2 Uhr
Der FC Bayern München hat offenbar Innenverteidiger Kim Min-jae vom italienischen Meister SSC Neapel auf seine Einkaufsliste gesetzt. Das berichten Transfer-Journalist Fabrizio Romano, das Portal "Foot Mercato" und mehrere deutsche Medien übereinstimmend. Der Meister schaut sich derzeit nach möglichem Ersatz für die abwanderungswilligen Franzosen Lucas Hernández und Benjamin Pavard um.
Victor Osimhen und Kim Min-jae von der SSC Neapel.
Fotocredit: Getty Images
Zuvor war auch bekannt geworden, dass sich die Bayern mit einer Verpflichtung von Victor Osimhen beschäftigen, der mit Kim bei der SSC italienischer Meister wurde.
Laut italienischen Medien haben Vereine außerhalb Italiens bis zum 15. Juli 2023 die Möglichkeit, den Südkoreaner für 45 Millionen Euro zu verpflichten - das soll eine Klausel in seinem Vertrag möglich machen.
Kims Stern ging in dieser Saison bei den Neapolitanern auf, nachdem er erst im Vorjahr für 18 Millionen Euro von Fenerbahce Istanbul gekommen war.
Laut "Sport1" soll die Bayern-Führungsetage um Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, CEO Jan-Christian Dreesen und Trainer Thomas Tuchel bereits Kontakt zu Kims Management aufgenommen haben.
Kim hat potente Interessenten
Konkrete Verhandlungen haben demnach aber noch nicht stattgefunden.
Doch die Münchener haben große Konkurrenz um Kim: Manchester United und Manchester City, der FC Chelsea sowie Paris Saint-Germain sollen sich ebenfalls um eine Verpflichtung bemühen.
Der 1,90 Meter große Südkoreaner könnte Nachfolger der wechselwilligen Lucas Hernández und Benjamin Pavard werden. Mit den möglichen Einnahmen aus den Verkäufen der beiden Franzosen könnte sein Transfer finanziert werden.
Das könnte Dich ebenfalls interessieren: Bayern zieht sich aus Poker um Tuchel-Wunschspieler Rice zurück
/origin-imgresizer.eurosport.com/2023/06/14/3726909-75828108-2560-1440.jpg)
Der Fußballklub, der die Jungs von der Straße weghält
Quelle: Eurosport
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung