Jamal Musiala vor Vertragsverlängerung beim FC Bayern München: Riesen-Gehalt und doppelte Ausstiegsklausel geplant

Die sportliche Führung des FC Bayern hat aktuell einiges zu tun: Eine ganze Reihe von Stammspielern ist noch nicht mit einem Vertrag für das kommende Jahr ausgestattet. Ein weiterer soll unbedingt vorzeitig verlängern: Juwel Jamal Musiala. Sportvorstand Max Eberl und Co. könnte beim 21-Jährigen nun der Durchbruch gelungen sein, noch im Januar soll Musiala in München verlängern - mit einem Haken.

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Quelle: Eurosport

Jamal Musiala soll das Gesicht der Zukunft beim FC Bayern werden - eines der Gesichter der Gegenwart ist er ohnehin schon. Kein Wunder also, dass die Vertragsverlängerung des 21-Jährigen ganz oben auf der Prioritätenliste des deutschen Rekordmeisters steht.
Nach Informationen der "Sportbild" soll sich die Ausweitung des Musiala-Vertrags auf der Zielgeraden befinden. Der Verein sei optimistisch und wolle die Vereinbarung noch im Januar offiziell machen.
Zu den Mechanismen des Geschäfts gehört auch, dass mit der Verlängerung eine ordentliche Gehaltserhöhung einhergeht. Musiala soll sein Salär laut der "SportBild" von aktuell rund neun Millionen auf ungefähr 24 Millionen Euro steigern.
Einziger Wermutstropfen: In Musialas neuem Arbeitspapier sind offenbar gleich zwei Ausstiegsklauseln verbaut. Zwei Jahre vor Vertragsende dürfte der deutsche Nationalspieler für 175 Millionen und ein Jahr vor Vertragsende für 100 Millionen Euro gehen. Die Münchener würden sich einen Abgang also immerhin üppig bezahlen lassen.
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Eberl über Vertragsverhandlungen: "Geduld keine Qualität von mir"

Quelle: Perform

Musiala als Vorbild für Kimmich?

Trotz der Ausstiegsklauseln: Die Verlängerung des jungen Superstars ist ein Fingerzeig - nicht nur an die europäische Konkurrenz, sondern auch an die Kollegen des Offensivspielers.
In den Gesprächen mit Joshua Kimmich könnte der langfristige Musiala-Verbleib durchaus ein Argument für eine Vertragsverlängerung sein. Bisher hat der 29-Jährige noch keine abschließende Entscheidung getroffen.
Bei Manuel Neuer, Leroy Sané, Thomas Müller und Alphonso Davies gibt es ebenfalls noch keinen Vollzug - über zu wenig Arbeit dürften sich Eberl und Sportdirektor Christoph Freund also auch in den kommenden Wochen nicht beklagen.
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Quelle: SID


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