Leipzig - Tottenham: Diese Maßnahmen ergreift Leipzig gegen das Coronavirus

Die Auswirkungen des Coronavirus waren trotz ausverkauftem Stadion auch beim Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen RB Leipzig und Tottenham Hotspur zu spüren. Im Gegensatz zum herkömmlichen Ablauf liefen die Einlaufkinder nicht mit den Profis in die Red Bull Arena ein, sondern begaben sich schon vor der Zeremonie auf den Rasen.

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Dort hielten Timo Werner und Co. dann während der Hymne der Königsklasse einen Abstand zu den Kindern ein, ehe diese wieder in Richtung Katakomben entschwanden. Auch den obligatorischen Handshake zwischen Spielern und Offiziellen gab es nicht.
Das Achtelfinale, das Leipzig am Ende souverän mit 3:0 (2:0) gewinnen konnte und erstmals ins Viertelfinale der Champions League einzog, war eine der wenigen Partien, die nicht aus Sicherheitsgründen wegen des neuartigen Coronavirus vor leeren Rängen ausgetragen wurden.
Das Achtelfinale zwischen Leipzig und den Spurs ist eine der wenigen Partien, die nicht aus Sicherheitsgründen wegen des neuartigen Coronavirus vor leeren Rängen ausgetragen werden.
Beim Parallelspiel zwischen dem FC Valencia und Atalanta Bergamo (3:4) wurden, wie bei vielen Bundesliga-Spielen am kommenden Wochenende auch, die Zuschauer im Vorfeld ausgeschlossen.
Der FC Liverpool hatte beispielsweise schon vor einigen Tagen erklärt, als Vorsichtsmaßnahme vorerst komplett auf Einlaufkinder zu verzichten.
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