1. FC Magdeburg wirft letzten Regionalligisten FV Illertissen aus dem Pokal - FCM mal wieder mit Erfolgserlebnis

Keine Mühe für den Favoriten: Der zu Saisonbeginn kriselnde 1. FC Magdeburg hat auch im DFB-Pokal seinen Aufwärtstrend fortgesetzt. Drei Tage nach dem befreienden 2:0-Sieg gegen Preußen Münster schlug der Tabellenletzte der 2. Bundesliga den bayerischen Regionalligisten FV Illertissen nach einer konzentrierten Leistung mit 3:0 (2:0) und buchte sein Ticket für das Achtelfinale.

Der FC Magdeburg jubelt über die Führung in Illertissen

Fotocredit: Imago

Maximilian Breunig (11.), der auch einen Foulelfmeter vergab (31.), Marcus Mathisen (31.) und Noah Pesch (84.) trafen für den von Beginn an überlegenen FCM, der erst zum dritten Mal nach den Spielzeiten 2000/01 und 2023/24 die zweite Runde überstand.
Illertissen hingegen konnte nicht an die Energieleistung beim Erstrundencoup gegen den 1. FC Nürnberg anknüpfen.
Nach elf Minuten war das Abwehrbollwerk des Viertligisten erstmals überwunden: Breunig traf per hübschem Flugkopfball. 20 Minuten später hatte der Stürmer bei seinem Foulelfmeter dann weniger Erfolg - doch Marcus Mathisen schaltete nach der Parade von Illertissens Keeper Malwin Zok am schnellsten.
Auch die zweite Hälfte verlief einseitig. Breunig verpasste bei seinem feinen Außenristschuss an die Latte den Doppelpack (50.), bei Alexander Nollenbergers Chance waren Zok und der Pfosten im Weg (60.) - kurz vor Schluss machte es Pesch besser.
(SID)
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Quelle: Perform


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