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Hymnen-Panne: Verfahren gegen Frankreich eingeleitet

Hymnen-Panne: Verfahren gegen Frankreich eingeleitet
Von SID

11/09/2019 um 08:03Aktualisiert 11/09/2019 um 10:16

Die UEFA hat nach der Hymnenpanne beim EM-Qualifikationsspiel gegen Albanien ein Disziplinarverfahren gegen Weltmeister Frankreich eingleitet. Der französische Verband sei darüber informiert worden, der Fall werde am 17. Oktober verhandelt, teilte die UEFA mit. Die Regie im Stade de France hatte vor dem Anpfiff statt der albanischen die Hymne Andorras eingespielt.

Die Gästespieler schauten zunächst irritiert und verweigerten danach den Anstoß, bis die korrekte Melodie dargeboten wurde. Dadurch wurde das Spiel mit rund fünf Minuten Verzögerung angepfiffen, aus diesem Grund leitete die UEFA das Verfahren ein.

Der französische Verband könnte aber mit einer Verwarnung davonkommen. In der Regel spricht die UEFA erst im Wiederholungsfall eine Geldstrafe aus.

Staatspräsident Emmanuel Macron und Verbandspräsident Noel Le Graet hatten sich für den Vorfall vor dem 4:1-Erfolg entschuldigt.

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