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Cristiano Ronaldo strebt Wechsel an: Real-Boss Florentino Pérez erteilt CR7-Transfer erneut klare Absage
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Publiziert 12/08/2022 um 07:47 GMT+2 Uhr
Cristiano Ronaldo gehen auf der Suche nach einem neuen Verein, der in der Champions League spielt, langsam die Optionen aus. Die Topklubs stehen beim United-Star nicht gerade Schlange. Auch sein Ex-Verein Real Madrid erteilte einer Rückkehr nun eine klare Absage. Real-Boss Florentino Pérez meinte auf die Bitte eines Fans, den Superstar zurückzuholen lediglich: "Noch einmal? Mit 38 Jahren?"
Cristiano Ronaldo von Manchester United
Fotocredit: Getty Images
Daraufhin drehte sich der Präsident der Königlichen um und verließ das Hotel-Foyer in Helsinki, wo sich die Szene offenbar ereignet hatte. Pérez war diese Woche aufgrund des UEFA Supercups zwischen Real Madrid und Eintracht Frankfurt (2:0) in der finnischen Hauptstadt.
In den sozialen Medien kursiert ein Video, auf dem das kurze Zusammentreffen von Fan und Präsident in der Hotellobby zu sehen ist.
Die erneute Absage kommt nicht überraschend. Schon im Frühling 2021, als Ronaldo noch bei Juventus Turin unter Vertrag stand, hatte Pérez auf Comeback-Gerüchte bei den Madrilenen reagiert. "Es hat keinen Sinn mehr. Ich mag ihn sehr, er hat uns viel gegeben, aber es ergibt keinen Sinn", meinte der Real-Boss damals.
Wenig später im Sommer 2021 zog es den Portugiesen, der von 2009 bis 2018 bei Real Madrid gespielt hatte, schließlich zu Manchester United.
Kaum Interessenten für CR7
Unter dem großen Jubel der englischen Fans kehrte Ronaldo zu dem Klub zurück, bei dem 2003 erstmals unterschrieben hatte. Doch nun soll der 37-Jährige trotz Vertrages bis 2023 einen vorzeitigen Abschied aus Manchester anstreben. Vor allem die Tatsache, dass die Engländer sich nicht für die Champions League qualifizieren konnten, soll ein Grund dafür sein.
Interessenten sich allerdings Mangelware. Vom FC Bayern und Atlético Madrid erhielt Ronaldo bereits eine Absage. Auch der FC Chelsea soll sich aus dem CR7-Poker zurückgezogen haben. Nun folgte das endgültige Nein von Real. Mittlerweile soll sich das Wechseltheater um Ronaldo sogar negativ auf die Stimmung in der United-Kabine auswirken.
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Quelle: Eurosport
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