Doch nicht BVB oder Bayern? FC Arsenal plant mit Lucien Favre als Nachfolger von Arsene Wenger

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Neben Bayern München und dem BVB wirbt nun auch der FC Arsenal um die Dienste des begehrten Schweizer Trainers Lucien Favre. Die "Gunners" wollen den Coach von OGC Nizza als Nachfolger von Arsene Wenger verpflichten, wie die französische Zeitung "L'Équipe" berichtet. Wenger ist noch bis 2019 an Arsenal gebunden, sein Vertrag könnte aber aufgrund der anhaltenden Kritik vorzeitig aufgelöst werden.

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Derzeit steht der Londoner Klub nur auf Platz sechs in der Premier-League-Tabelle.
Nach Informationen von "L'Équipe" wurde die Liste der möglichen Trainer-Nachfolger, auf der bereits Thomas Tuchel, Massimiliano Allegri und Klublegende Patrick Vieira stehen sollen, deshalb um den Namen Favre erweitert.
Favre könnte OGC Nizza aufgrund einer Ausstiegsklausel für drei Millionen Euro verlassen und soll den Verein laut "France Football" bereits darüber informiert haben, im Sommer eine neue Herausforderung annehmen zu wollen. Allerdings könnte sein Weg auch nach Deutschland führen, denn bei Borussia Dortmund und beim FC Bayern München gilt der Schweizer Taktikfuchs als Wunschkandidat.
In der Bundesliga kennt sich Favre bereits aus: Vor seinem Engagement in Nizza saß der 60-Jährige auf der Trainerbank von Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC.
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