Dieser Faktor sei "das Wichtigste", so der ehemalige Fußball-Profi weiter. Damit deutete Vater Haaland auch an, dass das Interesse von United im Vergleich zum BVB nicht ausreichend war. Einzig Landsmann und Trainer Ole Gunnar Solskjaer könnte sich demnach für einen Wechsel des 19-Jährigen stark gemacht haben.
Wie es bei einem Transfer zu einem anderen Klub für seinen Sohn gelaufen wäre, könne man nicht wissen, meinte Alf-Inge Haaland:
Es könnte auch gut sein. Darauf werden wir nie eine Antwort bekommen. Aber wir sind darüber glücklich, bei welchen Vereinen er bisher war.
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Real Madrid gibt angeblich nicht auf

Neben dem Interesse eines Klubs gibt es für den Vater des BVB-Stürmers noch ein weiteres wichtiges Kriterium. "Zusätzlich kommt es darauf an, wie es bei dem Verein in den letzten fünf bis zehn Jahren gelaufen ist und welche Richtung sie eingeschlagen haben", erklärte der Norweger, der in seiner aktiven Zeit unter anderem für Leeds United und Manchester City spielte.
Bei den Dortmundern sahen die Haalands offenbar alle Kriterien am Besten erfüllt an. Im Januar wechselte der 19-Jährige für die festgeschriebene Ablösesumme von 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Bis 2024 steht Haaland dort unter Vertrag.
Nach seinen zwölf Saisontoren in elf Spielen steht der Youngster aber offenbar weiter im Fokus anderer Klubs. Vor allem Real Madrid soll einen Wechsel des Sturm-Talents noch nicht aufgegeben haben. Berater Mino Raiola schloss einen Transfer im Sommer allerdings zuletzt aus.
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