Er wehrte sich aber gegen Kommentare, die den gesamten Klub - und damit aus seiner Sicht auch seine Spieler und ihn "zur Hölle" wünschten. "Die sollten alle mal runterkommen, wir sind auch nur Menschen."
Schon bei ihrem Spaziergang durch Leeds am Montagnachmittag seien er und seine Spieler von gegnerischen Fans beleidigt worden, berichtete Klopp. Das habe sich rund um die Partie fortgesetzt. "Ich gehe jetzt nach Hause und weiß nicht, was da abgehen wird", sagte er aufgewühlt. Er verstehe die Fan-Wut und akzeptiere Kritik, in diesem Fall sei er aber nicht das richtige Ziel.
Für Klopp steht fest: "Es muss sich etwas ändern im Fußball, das ist ganz sicher."
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Auch UEFA und FIFA dürften "Dinge nicht einfach entscheiden". Den Super-League-Klubs werde Geldgier vorgeworfen, sagte er bei "Sky", "aber was glauben Sie, was die UEFA will? Die FIFA will eine Klub-WM. Es geht ums Geld, um nichts anderes." Die Reform der Champions League, wie sie die UEFA am Montag beschlossen hatte, "gefällt mir nicht", betonte er.
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(SID)

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