"Das war weder spektakulär noch eine Notlandung, was der genaue technische Grund war, kann ich auch nicht sagen. Wir haben von etwaigen technischen Problemen nichts mitbekommen", berichtete der Co-Interimspräsident des DFB, Rainer Koch, dem SID.
An Bord von Flug KLJ2703 aus Reykjavik, der abrupt abgedreht war, um in Edinburgh zu landen, sei es ruhig geblieben - aus einem einfachen Grund. "Man konnte gar keine Angst haben, weil erst kurz vor der Landung die Durchsage kam, dass es einen Stopp wegen Wartungsarbeiten geben wird", sagte Koch: "Ich war nur überrascht, dass ich plötzlich die Häuser so scharf sehen konnte."
Der DFB sprach von einem folgenden "Sicherheitscheck an der Maschine", ohne näher auf die Umstände einzugehen. Alles laufe "sehr unaufgeregt, ruhig und professionell".
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Im ersten Tweet um 6.07 Uhr hatte der DFB bereits über eine "sichere Zwischenlandung als Vorsichtsmaßnahme" informiert: "Safety first." Nicht mit an Bord war Kapitän Manuel Neuer, der wie Serge Gnabry und Joshua Kimmich am Donnerstagmorgen direkt von Reykjavik nach München flog.
Ursprünglich hätte die Chartermaschine der litauischen Fluggesellschaft KlasJet mit dem restlichen Team und Bundestrainer Hansi Flick nach dem 4:0-Erfolg in der WM-Qualifikation um 5.50 Uhr deutscher Zeit in Frankfurt landen sollen.
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(SID)

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