Das Team der Schweiz war nur einen Tag vor WM-Beginn am Dienstagabend aufgrund zahlreicher Coronafälle bei den USA als zweites Team in das WM-Feld nachgerückt.

Vor den Vereinigten Staaten hatte bereits Tschechien seine Teilnahme ebenfalls aufgrund zahlreicher COVID-19-Erkrankungen zurückziehen müssen und wurde durch Nordmazedonien ersetzt.

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In der Vorrundengruppe E treffen die Schweizer noch auf Mitfavorit Norwegen und den Rekordtitelträger Frankreich, der zum Auftakt Norwegen mit 28:25 (13:13) schlug.

Ex-Weltmeister Russland hat dagegen einen Auftaktsieg verpasst. Das Team, das aufgrund des Doping-Urteils des Sportgerichtshofes CAS nur unter dem Namen "RHF" (Russian Handball Federation) antreten darf, kam gegen Belarus in der Gruppe H nicht über ein 32:32 (15:15) hinaus.

Laut Urteil müssen russische Athleten bei sportlichen Großveranstaltungen auf die Landesflagge, die Hymne sowie das Wappen verzichten.

Die Handballer, die von Ex-Füchse-Trainer Velimir Petkovic betreut werden, sind die erste russische Nationalmannschaft, die seit dem CAS-Urteil bei einem sportlichen Großevent antritt.

Slowenien lässt Südkorea keine Chance

In der Gruppe H spielen neben den Russen und Belarus noch Slowenien und Südkorea, deren Begegnung die Slowenen deutlich mit 51:29 (25:16) für sich entschieden.

Deutschland trifft in der Gruppe A am Freitag (18:00 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) auf Uruguay, es folgen Begegnungen mit Kap Verde am Sonntag (18.00 Uhr) und Ungarn am Dienstag (20.30 Uhr).

Handball-Ikone Pascal Hens im Eurosport-Podcast Extra Time:

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(SID)

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