Olympia 2022: China kämpft gegen Produktions- und Lieferproblemen von Maskottchen Bing Dwen Dwen

Das Land der Pandabären hat Probleme mit der Produktion einer Pandabärin. Wie das Organisationskomitee der Olympischen Spiele in Peking (BOCOG) einräumte, sei das Maskottchen Bing Dwen Dwen ausverkauft - und der Nachschub stockt. "Wegen des Frühlingsfestes haben viele Arbeiter in den Fabriken ihren Urlaub genommen, dadurch wurde auch die Lieferung beeinträchtigt", so BOCOG-Sprecher Zhao Weidong.

Kassenschlager in China: Olympia-Maskottchen Bing Dwen Dwen.

Fotocredit: Getty Images

Bing Dwen Dwen steht für "Eis" (Bing) und "Kinder" und stellt eine Pandabärin auf Schlittschuhen dar. Vor den Souvenir-Shops hatten sich in den vergangenen Tagen lange Schlangen gebildet, viele Menschen warteten mehr als drei Stunden, um das Maskottchen zu kaufen - meist standen sie vergeblich an.
"Wir bemühen uns, Produktion und Lieferung zu koordinieren", sagte Zhao gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
In den Sozialen Medien beschwerten sich zahlreiche Chinesinnen und Chinesen, dass die Pandabärin auch über Online-Plattformen nicht erhältlich sei. Der Hashtag "Ein Dwen für jeden Haushalt" auf der chinesischen Kurznachrichten-Plattform Weibo generierte am Sonntag mehr als 210 Millionen Aufrufe.
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(SID)
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Quelle: Eurosport

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