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Olympia 2022: Die große Medaillenprognose für die DSV-Athleten - Friedrich und Geiger Olympiasieger
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Publiziert 02/02/2022 um 22:35 GMT+1 Uhr
Francesco Friedrich, Karl Geiger, Tina Hermann: Auf die DSV-Athleten wartet bei den Olympischen Winterspielen in Peking ein Goldregen. Das zumindest erwartet eine Experten-Prognose der Datenspezialisten von "Gracenote". Die Berechnungen der Sportstatistiker sagen elf Goldmedaillen für Deutschland voraus - Platz zwei im Medaillenspiegel. Wie in Pyeongchang 2018 liegen nur die Norweger vor dem DSV.
Anschieber Thorsten Margis und Francesco Friedrich bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang
Fotocredit: Getty Images
Überragende Athletin der Spiele wird demzufolge die Norwegerin Therese Johaug.
Die 33 Jahre alte Skilangläuferin krönt sich nach "Gracenote"-Berechnungen erstmals zur Olympiasiegerin im Einzel - und das gleich in drei Wettbewerben. Damit führt sie ihre Nation zum Sieg im Medaillenspiegel. 21 Goldmedaillen stehen am Ende für die Skandinavier zu Buche und damit ganze sieben mehr als vor vier Jahren in Südkorea.
Deutschland holt der Prognose der Datenspezialisten zufolge neben seinen elf Olympiasiegen weitere elf Silber- und acht Bronzemedaillen. Insgesamt 30 Mal sammeln die DSV-Athleten/innen in Peking also Edelmetall und bleiben damit nur eine Medaille hinter ihrem Ergebnis aus Pyeongchang zurück.
Besonders erfolgreich aus deutscher Sicht: Die Rodler/innen steuern vier der elf Goldmedaillen bei. Toni Eggert und Sascha Benecken krönen sich ebenfalls wie Julia Taubitz erstmals zu Olympiasiegern. Johannes Ludwig gewinnt nach der Goldmedaille in der Teamstaffel 2018 in Peking sein erstes Einzel-Gold. Zudem triumphiert die Teamstaffel in Yanqing.
Dominator Francesco Friedrich ist "Gracenote" zufolge wie in Pyeongchang weder im Zweier- noch im Viererbob zu schlagen und gewinnt in Peking zwei Goldmedaillen. Tina Hermann triumphiert im Skeleton ebenfalls.
Karl Geiger folgt auf Andreas Wellinger
Und auch Skispringer Karl Geiger, der als Weltcupführender nach China reist, kehrt mit Edelmetall nach Deutschland zurück. Wie Andreas Wellinger gewinnt der 28-Jährige Gold von der Normalschanze. Von der Großschanze ist Geiger der Prognose der Datenexperten nach dann lediglich von Dauerrivale Ryoyu Kobayashi zu schlagen.
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Wie Andreas Wank, Severin Freund, Andreas Wellinger und Marinus Kraus könnte Deutschland auf 2022 in China Gold im Team gewinnen
Fotocredit: Getty Images
Deutschland zurück. Wie Andreas Wellinger gewinnt der 28-Jährige Gold von der Normalschanze. Von der Großschanze ist Geiger der Prognose der Datenexperten nach dann lediglich von Dauerrivale Ryoyu Kobayashi zu schlagen.
Überraschend: Katharina Althaus kann von der Coronainfektion von Österreichs Dauersiegerin Marita Kramer nicht profitieren und landet nur auf einem undankbaren vierten Platz von der Normalschanze. Durch den Ausfall seiner Goldgarantin verpasst der ÖSV den Sprung in die Top-Ten des Medaillenspiegels.
Doch auch dem deutschen Mixed-Team und der Herrenmannschaft der Skispringer wird in Peking Gold vorausgesagt. Daneben triumphieren auch die Kombinierer im Team, dafür verpassen Eric Frenzel und Vinzenz Geiger im Einzel den großen Coup.
Hinter Norwegen und Deutschland reihen sich die russischen Athleten mit zehn Goldmedaillen auf Rang drei im Medaillenspiegel ein. Die USA belegen mit sieben Triumphen dahinter den vierten Platz.
Und so verteilen sich die 30 olympischen Medaillen für das DSV-Team laut der Prognose von "Gracenote" auf die verschiedenen Disziplinen: Rodeln (7), Bob (7), Skispringen (4), Skeleton (3), Snowboard (3), Nordische Kombination (3), Biathlon (2) und Skilanglauf (1).
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Entscheidung im letzten Spielzug: Großbritannien gewinnt gegen Schweden
Quelle: Eurosport
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