Pieter Serry selbst konnte das Rennen fortsetzen und die Etappe beenden und klagte zum Glück im Anschluss nur über Rückenschmerzen. "Es hätte viel schlimmer enden können", sagte er am Eurosport-Mikrofon.
Allerdings erinnerte der Routinier im Ziel daran, dass er nun schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen zum Opfer unaufmerksamer Fahrzeuge in Rennen geworden ist: Bei der Katalonien-Rundfahrt vor einem Monat hatte ihn ein Begleitmotorrad zu Fall gebracht.
Ausdrücklich bedankte sich Serry aber später auch bei der Mannschaft BikeExchange für deren Entschuldigung: "Das weiß ich wirklich zu schätzen", betonte er.
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In einem persönlichen Gespräch hatte Bates, der selbst jahrelang Radprofi war, für seine folgenschwere Unaufmerksamkeit um Verzeihung gebeten. Die Erleichterung beim australischen Rennstall und besonders beim 39-jährigen Sportdirektor war groß.
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