Katalonien-Rundfahrt: Remco Evenepoel nach Sturz im Finale ohne größere Verletzungen - Belgier setzt Etappenrennen fort

Remco Evenepoel hat nach seinem Sturz im Finale der 3. Etappe der Katalonien-Rundfahrt am Folgetag grünes Licht zur Fortsetzung des Etappenrennens gegeben. "Gute Nachrichten, alles ist gut", zitierte die Social-Media-Abteilung von Red Bull-Bora-hansgrohe den Belgier. Für Evenepoel dürfte es eine Erleichterung sein, dass die 4. Etappe deutlich verkürzt und entschärft wurde.

Evenepoel kämpferisch nach Sturz und Vingegaard-Frust

Quelle: Eurosport

Das Teilstück sollte eigentlich in Vallter 2000 auf mehr als 2100 Metern Höhe enden. Starke Winde zwingen die Organisatoren zu einer Verkürzung.
"Es hat mich gestern gestoppt, aber nicht für den Rest der Woche", wurde der Belgier in einer vermeintlichen WhatsApp-Nachricht zitiert. Am Vortag stürzte er, gemeinsam mit Jonas Vingegaard in Führung liegend, in einem Kreisverkehr auf dem letzten Kilometer und musste die Siegchancen somit begraben.
Im Anschluss äußerte er sich über die Auswirkungen des Sturzes noch vorsichtig: "Ich stehe noch, das sind die guten Nachrichten", sagte er am Teambus. "Ich habe schon in ein paar größere Verletzungen, man muss sehen, wie der Körper morgen reagiert."
Gegenüber der belgischen Presse sprach Evenepoel von Verletzungen am Ellenbogen, am Rücken und an der Hüfte - offenbar keine davon so schwerwiegend, um ihn aus dem Rennen in Nordspanien zu nehmen.
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Evenepoel erläutert kuriosen Sturz: "Ein großes Schlagloch"

Quelle: Eurosport


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