Wallonischer Pfeil 2026 - Paul Seixas erklärt blutige Wunde nach seinem historischen Sieg: "Bin nicht gestürzt"

Paul Seixas hat beim Ardennen-Klassiker Wallonischer Pfeil nicht nur mit seinem Sieg, sondern auch mit seinem blutigen Ellenbogen für Aufsehen gesorgt. Der 19-Jährige hatte sich während des Rennens offenbar wehgetan, ohne, dass Zuschauer oder Fernsehkameras einen Sturz des späteren Gewinners hätten beobachten können. Im Interview nach dem Rennen verriet der Franzose, wie es zur Verletzung kam.

Highlights: Seixas-Show an der Mauer von Huy

Quelle: Eurosport

Mit einem beeindruckenden Antritt an der berühmten Mauer von Huy setzte sich Seixas am Mittwoch von seinen Konkurrenten ab und verwies dabei Mauro Schmid (Team Jayco AlUla) und Ben Tulett (Visma-Lease a Bike) auf die Plätze zwei und drei.
Auffällig im Anschluss: Die blutende Wunde, die der jüngste Sieger in der Geschichte des Rennens an seinem rechten Arm davontrug.
War es zu einem Sturz gekommen, den die Kameras nicht eingefangen hatten? Den Grund für die Blessur gab der 19-Jährige im Anschluss selbst an.
"Ich bin nicht gestürzt", stellte Seixas nach dem Rennen klar und erklärte, dass es sich lediglich um eine alte Wunde handelte, die sich wieder geöffnet hatte, als man im Peloton mit den Armen zu nah aneinander gekommen sei.
Kein Anlass zur Sorge also für den Youngster, der es schon am kommenden Sonntag bei Lüttich - Bastogne - Lüttich (12:10 Uhr live auf Eurosport, HBO Max und im Liveticker) mit Tadej Pogacar und Remco Evenepoel aufnehmen will.
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Seixas nach Sieg beim Wallonischen Pfeil: "Unglaublich"

Quelle: Eurosport


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