Junioren-Weltmeisterin Julia Taubitz wurde Achte, Dajana Eitberger fuhr auf Platz neun.
Hüfner ist mit nun fünf Titeln sowie einer Silber- und einer Bronzemedaille erfolgreichste WM-Teilnehmerin bei den Frauen. Es folgen Sylke Otto (4/0/2) und Margit Schumann (4/0/0). Geisenberger (3/3/1) hätte in Igls aufschließen können.

Geisenberger: "Bin keine Maschine"

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Geisenberger war als Vorjahressiegerin und Gesamtweltcupführende nach Österreich gekommen und ging als Top-Favoritin an den Start. Schon im Sprintwettbewerb zum WM-Auftakt am Freitag belegte die 28-Jährige aber nur den enttäuschenden 15. Platz. "Sie hat beide Wettkämpfe komplett verhauen", sagte Bundestrainer Norbert Loch.
Geisenberger zeigte sich indes sehr emotional, sie sei verärgert darüber, "dass es ausgerechnet bei der WM überhaupt nicht geklappt hat und ich hier große Fehler mache", sagte sie: "Auf der anderen Seite habe ich seit neun Jahren bei jedem Großereignis eine Medaille gewonnen. Jetzt habe ich mal gezeigt, dass ich auch nur ein Mensch bin und keine Maschine."

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