Ski-Weltcup in Kitzbühel: Preisgeld für Siege auf Streif höher als bei jedem anderen Rennen - Prämien beim Klassiker

Beim berühmt-berüchtigten Hahnenkammrennen in Kitzbühel geht es nicht nur um Ruhm und Ehre: Für den Sieger auf der legendären Streif gibt es obendrein ein üppiges Preisgeld. Dabei fällt auf, dass der prestigeträchtige Abfahrtssieg keine finanzielle Sonderstellung hat: Die Gewinner aller drei Disziplinen in Kitzbühel kassieren exakt gleich hohe Prämien - und nicht nur die Top 3 erhalten Preisgeld.

Odermatt emotional: Streif-Siegerehrung sorgt für große Gefühle

Quelle: Eurosport

Das Hahnenkammrennen auf der Streif ist das bekannteste und ehrwürdigste im Ski-Zirkus. Wer hier die Abfahrt gewinnt, erhält höchste Anerkennung - die sich auch monetär niederschlägt.
Dabei macht es für die Skirennläufer keinen Unterschied, welchen der drei Wettbewerbe in Kitzbühel sie gewinnen.
Für die Sieger in Super-G, Slalom und Abfahrt gibt es jeweils 101.000 Euro. Für die Zweitplatzierten gibt es 51.000 Euro, die Drittplatzierten erhalten noch 26.000 Euro.
In der Abfahrt sicherte sich der Italiener Giovanni Franzoni am Samstag den Jackpot, den Super-G am Freitag gewann Marco Odermatt aus der Schweiz. Den Abschluss machte der Slalom am Sonntag mit dem Heimsieg von Manuel Feller.

Kitzbühel: Mehr Preisgeld gibt es nirgendwo

Das Preisgeld in Kitzbühel wird bis Platz 30 ausgeschüttet, für den es immerhin noch 2500 Euro gibt.
Im Vergleich zum Vorjahr gibt es 16.500 Euro mehr pro Wettbewerb, für den Sieger gibt es etwa 1000 Euro mehr als noch 2025.
Insgesamt werden 350.000 Euro für alle drei Wettbewerbe verteilt: Mehr Preisgeld gibt es bei keinem anderen Ski-Weltcup.
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Highlights: Straßer sensationell - Feller feiert Heimsieg

Quelle: Eurosport


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