"Ich habe alles gegeben - und wahrscheinlich zu viel", meldete sich O'Brien in den sozialen Medien zu Wort. "Immer wieder spiele ich das Geschehene in meinem Kopf ab und wünsche mir, dass ich die letzten Tore anders angegangen wäre."
Durch eine erste Operation in Yanqing konnte ihr Bein zunächst stabilisiert werden. Zusammen mit der nötigen medizinischen Versorgung tritt O'Brien nun die Rückreise in die USA an.
Dort soll die Technikerin weiter untersucht werden und der Plan für ihre Reha erstellt werden.
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Mikaela Shiffrin sprach ihrer Landsfrau indes ihr tiefstes Mitgefühl aus: "Bei Nina O'Brien ist uns das Herz zerbrochen ... Sie hat bei ihrer Fahrt so viel Herz und Feuer gezeigt und all das zersprang auf den letzten Metern in Splitter."
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Sie glaube aber an ein baldiges Comeback O'Briens. "Zurzeit sind wir aber alle nur traurig und hoffen auf das Beste", schloss Shiffrin ab.
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