Waldner, der seit Sommer 2020 im Amt ist, erklärte: "Skicross wird sich ab nächster Saison von der Freestyle- in Richtung der Alpin-Sparte bewegen und ab dem Winter 2022/23 ganz dort angesiedelt sein."
Beim FIS-Kongress im kommenden Juni soll der Beschluss dafür fallen. Die Planungen für die Revolution würden im Hintergrund schon auf Hochtouren laufen. Demnach könnten in Zukunft Athleten mit nur einer Lizenz sowohl bei den Alpinen als auch bei den Skicrossern an den Start gehen. Dafür müsse im Skicross unter anderem noch das Punktesystem an jenes der Alpinen angepasst werden.
Waldner ist bewusst, dass der kommende Winter eine Art Probelauf sein wird, in dem es auftretende Schwierigkeiten zu lösen gilt. "Am Ende zählt aber, dass Skicrosser und Alpine einen gemeinsamen und keinen Weg gegeneinander gehen", so der Österreicher.
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Abfahrtsspezialist Vincent Kriechmayr trat bereits Ende März im Training gegen seinen österreichischen Landsmann Johnny Rohrweck in einem Cross-Parcours an. Anschließend veröffentlichte Rohrweck ein Video von dem Duell auf "Instagram".
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