Carina Vogt nach Kreuzbandriss zurück auf der Schanze

Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt ist nach langer Verletzungspause auf die Schanze zurückgekehrt. Die Skisprung-Weltmeisterin von 2015 absolvierte am Montag im bayerischen Rastbüchl 407 Tage nach ihrem Kreuzbandriss ihre ersten Trainingssprünge. "Ich wollte mir die Sicherheit holen, dass das Knie hält. Das hat wunderbar funktioniert", sagte die 28-Jährige.

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Vogt (Degenfeld) hatte sich im Juli 2019 bei einem Sturz im österreichischen Stams einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen und die komplette Weltcup-Saison verpasst. "Ich war heute schon nervös. Aber als ich auf dem Balken saß, war es fast wie immer", sagte sie. Schon in der kommenden Woche soll Vogt zur Mannschaft von Bundestrainer Andreas Bauer stoßen.
In der kommenden Saison steht für Vogt, die 2014 in Sotschi bei der Olympiapremiere des Frauen-Skispringens Gold gewonnen hatte, mit der Heim-WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März 2021) ein echtes Highlight auf dem Programm.
(SID)
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