Vierschanzentournee - Stefan Kraft nach Garmisch-Partenkirchen enttäuscht: "Schönes Silvester wäre gescheiter gewesen"

Stefan Kraft flog beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen am Donnerstag nur auf Platz 26 - und bewies im Anschluss Humor: "Es wäre gescheiter gewesen, ich wäre mit ein paar Trainerkollegen fortgegangen und hätte mir ein schönes Silvester gemacht. Dann wäre mehr rausgekommen", sagte der Österreicher, der als 17. der Gesamtwertung hinter den Ansprüchen zurückliegt.

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Quelle: Eurosport

Kraft bilanzierte, dass "es sei kein guter Tag auf der Schanze" gewesen sei, "aber das gehört dazu und das habe ich schon einige Male erlebt." Sein Rezept gegen den Misserfolg: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt."
Schon in der Vergangenheit waren Krafts Titelträume mehrfach in Garmisch-Partenkirchen geplatzt. 2014/15 hingegen hatte er die Tournee gewonnen, 2023/24 und 2024/25 überzeugte er zuletzt jeweils als Gesamt-Dritter.
Mit aktuell 518,6 Zählern nach zwei von vier Stationen der Vierschanzentournee liegt er 20,9 Punkte hinter den Top 10 und 101,2 hinter dem Gesamtführenden Domen Prevc.
Von Ende November bis Mitte Dezember hatte der 32-jährige Kraft eine Weltcup-Pause eingelegt, um sich mit Ehefrau Marisa Kraft um den gemeinsamen Nachwuchs zu kümmern. Nach den zwei Wochen Auszeit sprang er beim Comeback in Klingenthal auf den zweiten Platz.
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Quelle: Eurosport


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