Bei Halvor Egner Granerud und bei Weltmeister Markus Eisenbichler waren die Anzüge im zweiten Durchgang nicht regelkonform.

"Das ist Balsam für die Seele, das tut mir unglaublich gut. Es ist gut zu wissen, dass man vorne mit dabei ist, wenn man ordentliche Sprünge zeigt", sagte Geiger, der zuletzt sechsmal in Folge die Top Ten verpasst hatte. Der Vorjahressieger von Rasnov flog auf 94,5 und 96,5 m und landete mit 255,7 Punkten hinter Kobayashi (257,9) und Vierschanzentournee-Gewinner Kamil Stoch aus Polen (256,3). Rang vier ging an Weltmeister Dawid Kubacki aus Polen.

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Eisenbichler, am Donnerstag noch Gewinner des Prologs, wurde in Abwesenheit der Topstars aus Österreich und Slowenien nach einem mäßigen und einem ordentlichen Sprung dagegen auf Rang 30 zurückgestuft. "Ich habe nach dem ersten Durchgang geschwitzt, und dann war der Anzug etwas zu groß. Leider konnte ich mich nicht mehr umziehen. Aber ich bin nicht traurig, so etwas passiert eben", sagte Eisenbichler im ZDF.

Zweitbester DSV-Adler war somit Pius Paschke auf Rang sieben. Constantin Schmid empfahl sich als Zwölfter für ein sechstes deutsches WM-Ticket, über das Bundestrainer Stefan Horngacher noch entscheiden muss.

Severin Freund landete auf Rang 14, Martin Hamann verpasste als 34. dagegen den zweiten Durchgang.

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(SID)

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