Vogt hatte nach ihrem 30. Rang ihren Platz zur Verfügung gestellt. "Da muss ich ehrlich und realistisch sein, so bin ich für das Team keine Hilfe. In dieser Situation, in der ich momentan stecke, wäre das nicht optimal", sagte die Sotschi-Olympiasiegerin, die nach langer Verletzungspause erst kurz vor der WM ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt war, exklusiv bei Eurosport:
"Das Feingefühl ist komplett verloren gegangen. Ich war so spät und so flach bei meinem Sprung, dass es mir nach dem Absprung schon wehgetan hat. Nicht körperlich, sondern seelisch."
Neben Görlich werden Katharina Althaus (Oberstdorf) und Juliane Seyfarth (Ruhla), die gemeinsam mit Vogt 2019 im Gold-Team von Seefeld standen, sowie Anna Rupprecht (Degenfeld) am Freitag (ab 17:15 Uhr im Eurosport Liveticker) antreten.
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(SID)

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