Welsh Open 2026: Barry Hawkins bezwingt Jack Lisowski im Finale und krönt sich zum Sieger - klarer Erfolg im Endspiel

Barry Hawkins hat die Welsh Open 2026 gewonnen. Im Finale bezwang der Engländer in der Venue Cymru zu Llandudno seinen Landsmann Jack Lisowski dank einer herausragenden Nachmittagssession, die er mit 7:1 dominiert hatte, am Ende hochverdient 9:5. Für Hawkins war es der fünfte Sieg bei einem Ranglistenturnier. Der Verlierer zeigte sich im Nachgang selbstkritisch.

"Die Geschichte des Turniers": Hawkins triumphiert im Finale

Quelle: Eurosport

"Vielleicht hatte ich einen Durchhänger von der vergangenen Nacht, obwohl ich kein Bier getrunken habe", scherzte Lisowski. Er ergänzte: "Barry ist ein großartiger Typ, der heute mit Abstand der bessere Spieler war."
Lisowski, der auf seinem Weg ins Endspiel unter anderem Stuart Bingham und den formstarken John Higgins aus dem Turnier geworfen hatte, erklärte abschließend: "Ich möchte keine Ausreden suchen, ich habe alles gegeben, bin aber in der ersten Session einfach verprügelt worden."
Tatsächlich hatte Hawkins seinen Kontrahenten am Nachmittag nach Belieben dominiert und war mit einem 7:1 in die Abendsession gegangen.
Lisowski bewies Moral und verkürzte zwischenzeitlich auf 5:8 aus seiner Sicht, ehe Hawkins die Partie im 14. Frame zumachte.
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"Er hat mich verprügelt": Lisowski nach Final-Pleite selbstkritisch

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"Bei einer 7:1-Führung kann man eigentlich nur verlieren", gab Triumphator Hawkins im Anschluss zu Protokoll: "Da gehen einem alle möglichen Gedanken durch den Kopf, man hat Angst, dass es zu einem enormen Einbruch kommen könnte. Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist - ich bin froh, dass ich es geschafft habe."

Für Hawkins geht ein "Traum in Erfüllung"

Für den 46-Jährigen, der zu Beginn des Turniers aufgrund von Rückenbeschwerden beinahe hätte aufgeben müssen, sei an diesem Sonntagabend in Llandudno "ein Traum in Erfüllung" gegangen.
Der Sieg in der Venue Cymru war der fünfte bei einem Ranglistenturnier in Hawkins' Karriere, sein letztes hatte er vor drei Jahren beim European Masters gewonnen.
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Lisowski startet starke Aufholjagd im Finale gegen Hawkins

Quelle: Eurosport


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